Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Großer Mehrheit fällt nichts Positives zur CDU ein

29 August 2026

Bas stellt Einigung auf Attestpflicht ab erstem Tag infrage

29 August 2026

Lautern II-Keeper muss auf Trage abtransportiert werden

29 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Wie oft Sie eine Darmspiegelung machen sollten
Gesundheit

Wie oft Sie eine Darmspiegelung machen sollten

wochentlich.deBy wochentlich.de22 Januar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Wie oft Sie eine Darmspiegelung machen sollten
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Darmkrebs zeigt lange Zeit keine Symptome. Er kommt meist ohne Warnzeichen. Treten erste Symptome auf, ist die Erkrankung meist schon fortgeschritten.

Das Wichtigste im Überblick


Wir haben den Münchner Gastroenterologen Dr. Berndt Birkner gefragt, welche Möglichkeiten der Darmkrebsvorsorge es gibt und ab welchem Alter welche Untersuchungen stattfinden sollten.

Darmkrebsvorsorge rettet Leben

Darmkrebs entwickelt sich aus Vorstufen, den sogenannten Darmpolypen. Sie befinden sich in der Darmschleimhaut und sind lange Zeit gutartig. Mithilfe von Früherkennungsuntersuchungen wie der Darmspiegelung (Koloskopie) können solche Krebsvorstufen rechtzeitig erkannt und entfernt werden.

„Man schätzt, dass es etwa zehn Jahre dauert, bis sich daraus ein Karzinom entwickelt“, sagt Birkner, der im Kuratorium der Felix-Burda-Stiftung tätig ist. Das schaffe viel Zeit, um den Ausbruch der Krebserkrankung zu verhindern. Die Prognosen bei diesen sogenannten „Low Risk Frühkarzinomen“ seien günstig. „Die Heilungschancen liegen bei etwa 95 Prozent.“

Werde der Krebs dagegen erst im fortgeschrittenen Stadium entdeckt und habe schon metastasiert, seien die Überlebenschancen nahezu null.

Wie eine Darmspiegelung abläuft

Die Darmkrebsvorsorge umfasst verschiedene Untersuchungen. Die sicherste Methode ist die Darmspiegelung. Dabei wird der gesamte Dickdarm mit einem speziellen Endoskop, dem Koloskop, untersucht. Damit der Arzt das Innere des Darms richtig erkennen kann, muss der Darm allerdings zuvor gut gereinigt und von Speise- und Stuhlresten befreit sein. Dazu nimmt der Patient einen Tag vor der Koloskopie eine Darmspüllösung ein und darf ab dann nichts mehr essen.

Während der Darmspiegelung liegt der Patient seitlich auf einem Behandlungstisch. Der Arzt führt das Koloskop, einen flexiblen Schlauch von etwa einem Zentimeter Durchmesser, in den After ein und schiebt ihn durch den Dickdarm bis zum Beginn des Dünndarms. Am vorderen Ende des Geräts ist eine kleine Kamera angebracht, die den Darm nach möglichen Veränderungen der Darmwand absucht. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Darmwand dabei verletzt wird und Komplikationen auftreten, ist sehr gering.

Gleichzeitig kann der Arzt bei auffälligen Veränderungen Gewebeproben entnehmen. „Wenn ein Polyp im Darm gefunden wird, wird er noch während der Untersuchung entfernt, mit einer Schlinge oder mit einer Zange, die in das Koloskop geschoben wird“, erklärt Birkner. Anschließend werde das Gewebe zur Untersuchung in ein Labor geschickt. Dort werde festgestellt, ob Krebszellen vorhanden sind und wenn ja, um welche Art von Krebs es sich handelt.

Auf Wunsch erhält der Patient ein Beruhigungsmittel oder kann eine Kurznarkose bekommen, sodass er keine Schmerzen empfindet und nichts von der Untersuchung mitbekommt.

Welcher Arzt führt eine Darmspiegelung durch?

Für eine Darmspiegelung benötigen Patienten in der Regel eine Überweisung des Hausarztes oder eine Einladung ihrer Krankenkasse zum Darmkrebs-Screening. Die Untersuchung darf nur von Medizinern durchgeführt werden, die eine Qualifikation für diese Untersuchung nachweisen können. Meist handelt es sich dabei um Gastroenterologen. Das sind Internisten, die sich auf Erkrankungen des Verdauungstrakts spezialisiert haben. Doch auch einige Proktologen, Chirurgen und Onkologen verfügen über die notwendigen Qualifikationen.

Darmspiegelung ab wann und wie oft?

Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Daher haben Männer ab dem 50. und Frauen ab dem 55. Lebensjahr im Rahmen der gesetzlichen Vorsorge einen Anspruch auf eine Darmspiegelung zur Früherkennung von Darmkrebs. Die Kosten der Vorsorgeuntersuchung werden von der Krankenkasse übernommen. Wenn sich bei der ersten Darmspiegelung keine Auffälligkeiten gezeigt haben, wird die zweite Spiegelung nach frühestens zehn Jahren angeboten. Wer sich zehn Jahre nach der ersten gegen eine zweite Darmspiegelung entscheidet, kann stattdessen alle zwei Jahre einen immunologischen Stuhltest machen lassen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Jeden Tag Nudeln essen: Wie gesund ist das?

29 August 2026

Prostatakrebs – wie sicher ist der Bluttest?

29 August 2026

Mundflora und Magen- und Darmkrebs: Neue Studie zeigt Zusammenhänge

28 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Bas stellt Einigung auf Attestpflicht ab erstem Tag infrage

29 August 2026

Lautern II-Keeper muss auf Trage abtransportiert werden

29 August 2026

Ökonomin fordert auch Reform der Witwenrente

29 August 2026

So steht es um die Finanzen der Sussexes

29 August 2026

Neueste Beiträge

Rentner rammt Mauer und beschädigt fünf Autos

29 August 2026

Jeden Tag Nudeln essen: Wie gesund ist das?

29 August 2026

Inklusive Küche und Bett zum Aufpumpen

29 August 2026

Recent Posts

  • Großer Mehrheit fällt nichts Positives zur CDU ein
  • Bas stellt Einigung auf Attestpflicht ab erstem Tag infrage
  • Lautern II-Keeper muss auf Trage abtransportiert werden
  • Ökonomin fordert auch Reform der Witwenrente
  • So steht es um die Finanzen der Sussexes

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.