Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Geschlechteremissionsunterschied: Jobs, Ernährung und Hobbys reicher weißer Männer gelten als „schädlich für den Planeten“

6 Mai 2026

Frosta-Friedhof – was sich dahinter verbirgt

6 Mai 2026

Durchsuchungen in mehreren Ländern bei mutmaßlichen Neonazis

6 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Viele Rentner haben weniger als 1250 Euro Netto-Einkommen
Politik

Viele Rentner haben weniger als 1250 Euro Netto-Einkommen

wochentlich.deBy wochentlich.de21 Januar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Viele Rentner haben weniger als 1250 Euro Netto-Einkommen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Die Rentnerinnen und Rentner sind die Hauptverlierer der Inflation“, sagt der Linken-Politiker Dietmar Bartsch und verweist auf die jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamts.

Vier von zehn Rentnern in Deutschland (42,3 Prozent) müssen mit einem Netto-Einkommen von weniger als 1250 Euro im Monat auskommen. Von den knapp 7,5 Millionen Betroffenen sind mehr als 5,2 Millionen Frauen, wie aus Berechnungen des Statistischen Bundesamtes auf Anfrage des Linke-Bundestagsabgeordneten Dietmar Bartsch hervorgeht.

Das sind mehr als 53 Prozent aller Rentnerinnen in Deutschland. Zuerst hatte das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Sonntag) über die Zahlen berichtet, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Das Statistische Bundesamt verweist in seiner Auswertung auf Erstergebnisse des Mikrozensus 2022.

Auf weniger als 1000 Euro persönliches Netto-Einkommen kommt demnach gut jede und jeder vierte der Rentnerinnen und Rentner (26,4 Prozent). Auch hier liegt der Frauenanteil deutlich höher. Von den Rentnerinnen kommen 36,2 Prozent auf weniger als 1000 Euro, von den Rentnern 13,9 Prozent.

„Die Rentnerinnen und Rentner sind die Hauptverlierer der Inflation“, sagte Bartsch dem RND. „2024 droht ihnen das vierte Jahr in Folge mit realem Kaufkraftverlust.“ Er forderte die Bundesregierung dazu auf, in diesem Jahr eine einmalige und zusätzliche Rentenerhöhung um zehn Prozent umzusetzen, die zumindest die Inflation ausgleichen solle.

Nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung lag die durchschnittliche Brutto-Rente 2022 bei Männern bei 1728 Euro. Frauen bezogen im Schnitt 1316 Euro.

Rentenversicherung: Oft „Alterseinkünfte aus weiteren Quellen“

Ein Sprecher der Deutschen Rentenversicherung teilte mit, dass die Betrachtung der Ansprüche allein aus der gesetzlichen Rentenversicherung nur eine begrenzte Aussagekraft über die Einkommenssituation von Rentnern gebe. „In zahlreichen Fällen besitzen diese Alterseinkünfte aus weiteren Quellen, beispielsweise Betriebsrenten, Einkünfte eines Partners oder daraus abgeleiteten Ansprüchen auf Hinterbliebenenleistungen“, so der Sprecher.

Er verwies auf den Alterssicherungsbericht der Bundesregierung aus dem Jahr 2020. „Danach erreichen Ehepaare in Deutschland ein durchschnittliches Netto-Gesamteinkommen aus Alterssicherungsleistungen und zusätzlichen Einkommen in Höhe von 2907 Euro im Monat“, so der Sprecher. „Unter den alleinstehenden 65-Jährigen und Älteren beziehen Männer im Durchschnitt ein Gesamteinkommen von 1816 Euro, bei Frauen sind es 1607 Euro.“

Heil: Paket zur langfristigen Rentenabsicherung kommt

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hatte am Samstag erklärt, das seit Monaten angekündigte Paket zur langfristigen Absicherung der Rente bald auf den Weg bringen zu wollen. „Der Gesetzentwurf liegt vor und soll nach dem Haushaltsbeschluss zügig auf den Weg kommen. Wir stabilisieren die Rente und sichern das Rentenniveau ab“, sagte der SPD-Politiker der „Rheinischen Post“. Geplant ist eine bestehende Haltelinie für das Rentenniveau von 48 Prozent im Verhältnis zu den Löhnen langfristig zu sichern. Derzeit gilt diese sogenannte Haltelinie für das Absicherungsniveau der gesetzlichen Rente bis 2025.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Durchsuchungen in mehreren Ländern bei mutmaßlichen Neonazis

6 Mai 2026

Durchsuchungen in zwölf Ländern bei mutmaßlichen Neonazis

6 Mai 2026

Kanzler schließt Minderheits-Regierung und Neuwahl aus

6 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Frosta-Friedhof – was sich dahinter verbirgt

6 Mai 2026

Durchsuchungen in mehreren Ländern bei mutmaßlichen Neonazis

6 Mai 2026

PSG erfand sich nach Messi, Mbappé, Neymar neu – 822 Mio. Euro

6 Mai 2026

Smart-Store-Kette Tante Enso will 36 Märkte

6 Mai 2026

Neueste Beiträge

„Rosenheim-Cops“-Star Max Müller half zwei Menschen aus einer Notlage

6 Mai 2026

Experten äußern sich zu umstrittener Buckelwal-Rettung

6 Mai 2026

Studie: Verbreitete Knie-OP womöglich ohne Nutzen

6 Mai 2026

Recent Posts

  • Geschlechteremissionsunterschied: Jobs, Ernährung und Hobbys reicher weißer Männer gelten als „schädlich für den Planeten“
  • Frosta-Friedhof – was sich dahinter verbirgt
  • Durchsuchungen in mehreren Ländern bei mutmaßlichen Neonazis
  • PSG erfand sich nach Messi, Mbappé, Neymar neu – 822 Mio. Euro
  • Smart-Store-Kette Tante Enso will 36 Märkte

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.