Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Claudia Obert möchte ins Dschungelcamp ziehen – „Sag RTL Bescheid“

24 Oktober 2026

Demonstranten versuchen, Parlament zu stürmen

24 Oktober 2026

DFB-Profi Beier erlöst Dortmund nach Kampf gegen Frankfurt

24 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Ärzte brechen ihr Schweigen – So nah war Papst Franziskus dem Tod
Panorama

Ärzte brechen ihr Schweigen – So nah war Papst Franziskus dem Tod

wochentlich.deBy wochentlich.de25 März 2025Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Ärzte brechen ihr Schweigen – So nah war Papst Franziskus dem Tod
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

So nah war Franziskus dem Tod

Ärzte brechen ihr Schweigen: „Die Situation war aussichtslos“


25.03.2025 – 19:59 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Papst Franziskus verlässt in einem Auto die Poliklinik Agostino Gemelli in Rom: Seit dem 14. Februar wurde der 88-Jährige in dem Krankenhaus behandelt. (Quelle: Marco Ravagli/AP/dpa)

Nach mehr als fünf Wochen hat Papst Franziskus das Gemelli-Krankenhaus in Rom verlassen. Wie ernst die Lage wirklich war und wie nah der 88-Jährige dem Tod, enthüllte nun sein Ärzteteam.

Das medizinische Personal, das Papst Franziskus im Gemelli-Universitätsklinikum in Rom betreut hat, soll nach Angaben des leitenden Arztes erwogen haben, die Behandlung abzubrechen – damit der 88-jährige Pontifex zu Hause sterben könne. Das Oberhaupt der katholischen Kirche lag mit einer langwierigen Atemwegserkrankung in der Klinik.

Professor Sergio Alfieri sagte der italienischen Zeitung „Corriere della Sera“, der kritischste Moment sei am 28. Februar eingetreten. An dem Tag erlitt der Papst eine Atemnot und atmete sein eigenes Erbrochenes ein. „Die Situation war aussichtslos“, sagte Alfieri. „Wir mussten uns entscheiden, ob wir aufhören und ihn gehen lassen oder ihn zwingen, weiterzuleben und alle möglichen Medikamente und Therapien ausprobieren.“ Damit verbunden gewesen sei jedoch das sehr hohe Risiko, andere Organe zu schädigen. „Am Ende haben wir doch diesen Weg gewählt“, fügte Alfieri hinzu.

Alfieri, der das Team um Franziskus im römischen Gemelli-Krankenhaus leitete, sagte, dass die Entscheidung zur Fortsetzung der Behandlung von Franziskus‘ persönlichen Pflegeassistenten getroffen worden sei. „Der Heilige Vater hat alle medizinischen Entscheidungen an Massimiliano Strappetti delegiert. Er kennt die Wünsche des Papstes genau“, so Alfieri. Berichten zufolge soll Strappetti zu Alfieri gesagt haben: „Versuchen Sie alles, wir geben nicht auf.“

Am Dienstag konnte Franziskus nach Krankenhaus nach 38 Tagen verlassen. Während seines Krankenhausaufenthalts hatte der Papst mehrere Atemnotsyndrome erlitten. Alfieri hatte erklärt, zwei davon hätten das Leben des Papstes gefährdet.

Dass der Vatikan die ganze Zeit detaillierte Informationen über den gesundheitlichen Zustand des Papstes lieferte, sei Alfieri zufolge die Entscheidung des Papstes gewesen. Die täglichen Bulletins des Vatikans seien vom medizinischen Team mit Ergänzungen von Franziskus‘ persönlichen Sekretären erstellt worden, hieß es. Doch auch Franziskus selbst wollte über seinen Zustand genau Bescheid wissen. „Vom ersten Tag an bat er uns, ihm die Wahrheit zu sagen“, sagte Alfieri.

Franziskus ist inzwischen in seine Residenz in der Casa Santa Marta zurückgekehrt, wo er laut Vatikan eine Behandlung, darunter Mobilitäts- und Atemphysiotherapie, insbesondere zur Wiederherstellung seiner Stimme, erhält und sich dem persönlichen Gebet widme, berichtet der US-amerikanische Fernsehsender CNN. Die Ärzte sollen dem Heiligen Vater außerdem geraten haben, rund um die Uhr medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen, inklusive einer Sauerstofftherapie für mögliche Notfälle.

Der Papst wolle nun schrittweise seine Arbeit wieder aufnehmen. Er habe sich auch entschlossen gezeigt, sein Amt fortzusetzen. So habe er bereits einige Aufgaben wieder aufgenommen und Dokumente unterzeichnet.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Vermisste 35-Jährige tot gefunden – Polizei fasst Verdächtigen

24 Oktober 2026

Junger Deutscher in Hamburg festgenommen

24 Oktober 2026

Windrad fällt um – nur Sockel bleibt

24 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Demonstranten versuchen, Parlament zu stürmen

24 Oktober 2026

DFB-Profi Beier erlöst Dortmund nach Kampf gegen Frankfurt

24 Oktober 2026

Wer das für dummes Gefasel hält, kann es gleich lassen

24 Oktober 2026

Vermisste 35-Jährige tot gefunden – Polizei fasst Verdächtigen

24 Oktober 2026

Neueste Beiträge

HSV verliert in Paderborn – wegen Leihgabe Rayan Philippe

24 Oktober 2026

Verein und René Wagner müssen bei dieser Leistung aufpassen

24 Oktober 2026

Diese Serie blickt in die Seele eines Serienmörders

24 Oktober 2026

Recent Posts

  • Claudia Obert möchte ins Dschungelcamp ziehen – „Sag RTL Bescheid“
  • Demonstranten versuchen, Parlament zu stürmen
  • DFB-Profi Beier erlöst Dortmund nach Kampf gegen Frankfurt
  • Wer das für dummes Gefasel hält, kann es gleich lassen
  • Vermisste 35-Jährige tot gefunden – Polizei fasst Verdächtigen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.