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E-Auto jetzt auch mit Benziner erhältlich

wochentlich.deBy wochentlich.de11 Januar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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E-Auto jetzt auch mit Benziner erhältlich
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Fiat verkauft sein Kompakt-SUV 600 nun auch als Hybrid. Das ist vor allem überraschend, weil das Modell in Deutschland zuerst als E-Auto gestartet ist.

Der neue Fiat 600 Hybrid kombiniert einen 74 kW (100 PS) starken Benziner mit einem 21 kW (29 PS) leistenden Elektromotor. Auf Strecken bis zu einem Kilometer Länge kann das SUV rein elektrisch fahren – beispielsweise bei Parkmanövern oder im Stop-and-Go-Verkehr. Der Verbrauch soll laut WLTP-Standard bei 5,1 Litern liegen. In Ländern wie Spanien oder Italien wird diese Version bereits angeboten.

Zum Serienumfang des Hybrid-Basismodells (ab 24.990 Euro) zählen unter anderem beheizbare Vordersitze, Parksensoren und eine Klimaanlage. Gegen Aufpreis sind etwa LED-Scheinwerfer, 17-Zoll-Alufelgen oder 360-Grad-Parksensoren erhältlich. Das Top-Modell „La Prima“ (ab 29.990 Euro) steht auf 18-Zöllern und fährt unter anderem mit LED-Leuchten, Navigation, 180-Grad-Rückfahrkamera, Klimaautomatik und Assistenten wie einer adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage vor.

Experten: Nachfrage nach E-Autos dürfte sinken

Warum kommt jetzt ein Hybridmodell? Im vergangenen Sommer war noch die Rede davon, dass eine Version mit Verbrennungsmotor hauptsächlich für die Länder vorgesehen sei, die noch nicht reif für eine reine Elektro-Strategie seien – zum Beispiel Spanien oder Italien. Das schrieben Quellen wie die Nachrichtenagentur SP-X oder das Fachblatt „Auto Motor und Sport“.

Wie ein Fiat-Sprecher auf Nachfrage von t-online schreibt, sei die Einführung des Hybridmodells in Deutschland von Anfang an geplant gewesen. Er betont, man biete den Menschen das, was sie jetzt bräuchten und bleibe als Autohersteller flexibel. Fest stehe: „Stellantis verfolgt auch mit diesem Modell weiterhin seinen Strategieplan „Dare Forward 2030″ und plant bis 2030 in Europa ausschließlich vollelektrische Fahrzeuge zu verkaufen.“

Fest steht auch: Das Marktumfeld für Stromer ist in Deutschland aktuell nicht sonderlich günstig. Steigende Preise und weitere Faktoren sorgten schon im laufenden Jahr 2023 dafür, dass der Boom der Elektroautos abgeschwächt wurde. Wie das Center of Automotive Management (CAM) auf Basis von Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts berechnet hat, wurden zwar zwischen Januar und Dezember 524.000 vollelektrische Pkw neu zugelassen, 11 Prozent mehr als im Vorjahr. Doch weil der Gesamtmarkt gleichzeitig um sieben Prozent gewachsen ist, stieg der Marktanteil der E-Pkw nur leicht von 17,7 auf 18,4 Prozent.

Für 2024 erwarten die Experten angesichts konjunktureller Risiken und weiterhin mangelnder preisgünstiger Modelle einen Rückgang der E-Auto-Neuzulassungen auf 430.000 bis 480.000 Einheiten. Erst 2025 könnte es durch mehr bezahlbare Stromer wieder zu einer höheren Nachfrage kommen. Wichtigster Faktor für den Nachfrageknick ist aber der Wegfall der staatlichen Kaufprämie für E-Autos: Dadurch wird der Preisunterschied zwischen Stromern und Verbrennern wieder deutlich größer. Zum Vergleich: Der Fiat 600 Elektro kostet bislang mit 115 kW/156 PS starkem E-Motor 36.500 Euro – also 6.500 Euro mehr als sein voll ausgestattetes Hybrid-Pendant.

Anschwung für das Kompakt-SUV

Mit der größeren Auswahl an Motorisierungen verspricht sich Fiat vermutlich auch einen Nachfrage-Anschwung für das SUV: In Deutschland ist der Fiat 600 seit Herbst 2023 auf dem Markt, im Dezember verkauften die Italiener laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) 161 Exemplare des 600. Seit Marktstart im September waren es 329. Vom kleineren Fiat 500 wurden allein im Dezember 4.683 Exemplare verkauft.

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