Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Was saugt unsere Energie? Diese Dinge zehren an den Nerven
Gesundheit

Was saugt unsere Energie? Diese Dinge zehren an den Nerven

wochentlich.deBy wochentlich.de1 November 2024Keine Kommentare4 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Was saugt unsere Energie? Diese Dinge zehren an den Nerven
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Ob in Beruf oder Alltag: Wir sind täglich Energievampiren ausgesetzt, die an unseren Reserven saugen und uns die Kräfte rauben. So schützen Sie sich.

Jeder geht anders mit Stress oder Kraftlosigkeit um. Während der eine rasch aus der Haut fährt oder sich überfordert fühlt, bleibt ein anderer länger cool. Welche Dinge wir als besonders kräftezehrend empfinden und wie es gelingt, tägliche Herausforderungen entspannter zu bewältigen.

Wann die persönliche Stressgrenze erreicht ist und man sich überlastet und gestresst fühlt oder gereizt reagiert, ist bei jedem Menschen anders. Abhängig ist das persönliche Stressempfinden unter anderem von persönlichen Erfahrungen, der Fähigkeit, mit Stress umzugehen und von der Summe der Belastungen, die auf einen Menschen in der jeweiligen Situation einströmen. Auch kann das Stressempfinden sich verändern. Was einen „auf die Palme“ bringt oder überfordert, kann in verschiedenen Lebensphasen ganz unterschiedlich sein.

„Hinweise, dass wir uns in einer akuten Situation gestresst fühlen, sind beispielsweise verstärktes Schwitzen, muskuläre Verspannungen, ein erhöhter Puls, Magen-Darm-Beschwerden, Unruhe, Kopfdrücken, Angst, aber auch Gereiztheit bis hin zu Aggressivität“, sagt Dr. Torsten Grüttert, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Chefarzt der Privatklinik Duisburg. „Schlafmangel, anhaltende Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Gedankenkreisen und Rückenschmerzen sind Symptome, die in länger anhaltenden Stresssituationen beziehungsweise in stressigen Lebensphasen häufig auftreten und die zeigen, dass sich die eigenen Energiereserven leeren.“

Nicht nur größere Belastungen wie Krankheit, Arbeitslosigkeit und Trauer können uns an unsere Grenzen bringen. Oft sind es die kleinen Alltagsherausforderungen, die sich summieren und das Stresslevel akut nach oben schnellen lassen und uns Kraft rauben. Zu den täglichen Energievampiren, bei denen sich bei vielen Menschen „die Nackenhaare sträuben“, gehören Zeitdruck, verstärkte Anforderungen an die eigene Person – im Innen wie im Außen, Stau, rote Ampeln, aber auch Menschen, die als nervig, übergriffig oder anderweitig als anstrengend empfunden werden.

Bis zu einem gewissen Maß kann jeder Mensch lernen, mit Stress entspannter umzugehen, beziehungsweise Stresshormone abzubauen und wieder zu mehr Ruhe zu finden. Wichtigste Herausforderung ist, sich bewusst zu machen, was genau die Stressoren sind. Kontrollverlust beispielsweise ist ein bedeutender Stressor. „Wir reagieren mit einer vermehrten Ausschüttung von Stresshormonen auf Situationen, die wir nicht kontrollieren können oder in denen unser Handlungsspielraum stark eingeschränkt ist. Das ist nur schwer auszuhalten“, erklärt Grüttert.

Sind wir zum Beispiel zu spät dran und möchten rasch auf die Arbeit – werden aber durch die Verkehrssituation aufgehalten, ist es nicht der Stau als solcher, der nervt. Es sind Kontrollverlust, Passivität und ein „Festhängen in der Situation“, was vielen zu schaffen macht und nur schwer zu akzeptieren ist. Ab wann wir uns gestresst und genervt fühlen, wenn etwas nicht nach unseren Plänen läuft und welche Situationen besonders triggern, ist bei jedem Menschen etwas anders.

Der Punkt ist: „Letzten Endes werden die alltäglichen Energievampire erst in unserem eigenen Kopf zu Energievampiren“, sagt Grüttert. „Wie wir mit den Dingen umgehen, entscheidet, wie wir sie wahrnehmen.“

Man kann lernen, in Situationen, die einem Energie rauben, gelassener zu reagieren. Statt beim Energieräuber Stau noch nervöser zu werden, kann man vielleicht ein Telefonat führen, das noch ansteht, ein Hörbuch hören oder eine Kleinigkeit aus der Lunchbox essen. Es nimmt Stress, wenn man die Situation annimmt. Man kann sie nicht verändern – auch wenn man sich noch so sehr aufregt. Sie bleibt für den Moment, wie sie ist.

„Wechseln Sie die Perspektive im Kopf. Statt das Gefühl zu haben, dass die Situation Sie bestimmt, können Sie aktiv werden und Ihren Handlungsspielraum nutzen“, rät Grüttert. „Wer aktiv ins Handeln kommt, gewinnt das Gefühl der Kontrolle zurück – und das nimmt Stress.“

Rufen Sie beispielsweise die Person an, mit der Sie verabredet sind und geben Sie über Ihre Verspätung Bescheid. Und schauen Sie dann, welche Optionen Sie haben. Möglicherweise kommt eine Ratsstätte und Sie können runterfahren und den Termin spontan digital wahrnehmen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Corona-Pandemie verdoppelte psychische Belastungen laut neuer Studie

20 Februar 2026

Diese einfachen Übungen helfen beim Senken

20 Februar 2026

Für wen die Infektion gefährlich werden kann

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.