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Gesundheit

Herzbericht: Erstmalig sterben wieder mehr Menschen an Herzkrankheiten

wochentlich.deBy wochentlich.de10 September 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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Herzbericht: Erstmalig sterben wieder mehr Menschen an Herzkrankheiten
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Alle Herzkrankheiten verzeichnen Anstiege – wenn auch teilweise nur leichte. Die Deutsche Herzstiftung meint: Herzschwäche bleibt die Herausforderung des Jahrhunderts.

Bis zu vier Millionen Menschen leiden in Deutschland Schätzungen zufolge an einer Herzschwäche, auch Herzinsuffizienz genannt. Über 37.000 Menschen jährlich sterben daran. Damit ist die Volkskrankheit die dritthäufigste Todesursache und eine der häufigsten Gründe für plötzlichen Herztod. Zudem steigt die Sterblichkeit durch Herzkrankheiten allgemein, aber auch durch Herzschwäche erstmalig wieder an.

Das hebt der „Deutsche Herzbericht – Update 2024“ hervor, den die Deutsche Herzstiftung gemeinsam mit den Fachgesellschaften für Kardiologie, Herzchirurgie, Pädiatrische Kardiologie und kardiovaskuläre Rehabilitation vorgestellt hat.

„Diese Anstiege gegenüber dem Vorjahr bedürfen der genaueren Analyse, sie stellen jedoch in der Gesamtschau noch keine Trendwende dar. Ganz klar muss allerdings das Ziel aller für die herzmedizinische Versorgung verantwortlichen Institutionen sein, die Sterblichkeit durch Verbesserungen in Prävention, Therapie und Rehabilitation von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken“, betonte der Kardiologe Prof. Dr. Thomas Voigtländer, Vorstandsvorsitzender Deutschen Herzstiftung, bei der Vorstellung des neuen Deutschen Herzberichts – Update 2024.

Herzschwäche und auch der plötzliche Herztod entstehen überwiegend durch andere Erkrankungen wie Bluthochdruck oder die Koronare Herzkrankheit. Bei letzterer wird der Blutfluss zum Herzmuskel behindert.

Bedingt wird die Herzschwäche unter anderem durch zu wenig Bewegung und Übergewicht. Weitere Risikofaktoren sind das Alter und genetische Faktoren. Zudem sind Männer deutlich häufiger betroffen als Frauen.

„Etwa 50 Prozent aller an einer Herzschwäche erkrankten Menschen versterben innerhalb eines Zeitraums von sechs Jahren nach der Diagnose“, heißt es in dem Bericht. Nur wenige Patienten können transplantiert werden – unter anderem, weil in Deutschland ein Mangel an Spenderorganen herrscht. Die Deutsche Herzstiftung meint daher: Herzschwäche bleibt die Herausforderung des Jahrhunderts.

Auch Franziska Bleis stand vor Kurzem noch auf einer Warteliste für ein Spenderherz. Die damals gesunde 37-Jährige erkrankte 2019 zuerst an einer Erkältung – und hatte dann eine schwere Herzmuskelentzündung, wie sie bei der Vorstellung des Berichts erzählte. Weil sich ihr Zustand massiv verschlechterte, kam sie ins Krankenhaus und war mit einem Mal Herzpatientin. Mehrfach wäre sie beinahe gestorben und wurde wiederbelebt, wie sie sagte. Schnell war klar: Sie brauchte ein Spenderherz und kam auf eine Hochdringlichkeitsliste. Inzwischen hat sie ein Spenderorgan erhalten.

2022 standen dem Herzbericht zufolge 678 Menschen ab 16 Jahren auf der Warteliste, 21 Kinder (bis 15 Jahre) warteten im selben Jahr auf ein Spenderherz. Transplantiert wurden insgesamt 42 Kinder und 316 Menschen ab 16 Jahren, wie Zahlen von Eurotransplant und der Deutschen Stiftung für Organtransplantation zeigten.

98 Organe kamen 2022 aus dem Ausland, wie es weiter hieß. Deutschland ist demnach das einzige Mitgliedsland des Verbundes Eurotransplant für Spenderorgane, das keine Widerspruchslösung hat. Dabei gilt jeder Mensch grundsätzlich als potenzieller Organspender, es sei denn, er hat dem ausdrücklich widersprochen.

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