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You are at:Home»Unterhaltung»80er-Jahre-Popstar feiert TV-Comeback im „Riverboat“
Unterhaltung

80er-Jahre-Popstar feiert TV-Comeback im „Riverboat“

wochentlich.deBy wochentlich.de29 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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80er-Jahre-Popstar feiert TV-Comeback im „Riverboat“
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Nach 13 Jahren

80er-Jahre-Popstar Jennifer Rush feiert TV-Comeback im „Riverboat“


Aktualisiert am 29.05.2026 – 00:51 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Jennifer Rush: 1985 feierte die Sängerin ihren größten Erfolg. (Quelle: imago images / teutopress)

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Mit 25 Jahren feierte sie 1985 ihren Durchbruch. 2013 verschwand Jennifer Rush dann von der Bildfläche. Nun kehrt die Sängerin überraschend zurück.

Ein Welthit aus Deutschland: Ein deutsch-amerikanisches Team produzierte die kitschig-pompöse Liebesballade „The Power of Love“, die 1985 die Charts stürmte. Als Sängerin erlangte damals die teilweise in Deutschland aufgewachsene Heidi Stern, besser bekannt unter dem Künstlernamen Jennifer Rush, weltweite Bekanntheit. Der Song wurde zur Hymne der Achtzigerjahre und ist längst ein Klassiker.

In zahlreichen Ländern landete „The Power of Love“ auf Platz 1 der Charts – nicht aber in Rushs Heimatland USA. „Am Anfang war es hart, weil ich ehrgeizig bin“, sagte die gebürtige New Yorkerin deshalb einst in einem Interview. Viele Künstler kopierten den Song, unter anderem Laura Branigan, Richard Clayderman, Shirley Bassey, Gigi D’Agostino, Nana Mouskouri oder Nino de Angelo.

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1993 sang auch Céline Dion „The Power of Love“ – und brachte das Stück doch noch an die Spitze der US-Charts. Gestört habe Rush das nicht. „Das Einzige war, dass wir alle gedacht haben, auch ich hätte das sein können“, so Rush.

Geboren in Amerika, aufgewachsen in Deutschland

Jennifer Rush kam 1960 im New Yorker Stadtteil Queens zur Welt. Ihre Mutter war Pianistin, der Vater Opernsänger. Als Mädchen spielte Jennifer Rush Geige und besuchte später die legendäre Juilliard-Musikschule in New York. Zuvor hatte sie jahrelang in Deutschland gelebt, in Flensburg, Rendsburg, Wiesbaden und München, wo ihr Vater Engagements angenommen hatte.

Nach der Ausbildung kehrte sie zurück nach Deutschland, wo einer ihrer Brüder geblieben war und als Saxofonist arbeitete. Mit 19 nahm sie das erste Album auf – zunächst erfolglos. Dann komponierten ihr die deutschen Produzenten Gunter Mende und Candy de Rouge die ersten Hits: „25 Lovers“, „Ring of Ice“ – und schließlich „The Power of Love“.

2013 war ihr letzter Auftritt in Deutschland

Es folgten zahlreiche Alben, zuletzt 2010 „Now is the Hour“. So richtig erfolgreich ging es für sie aber nicht weiter. Dann wurde es ruhig um die Sängerin. Mit ihrem Leben und ihrer Karriere sei sie aber sehr zufrieden, sagte Rush einmal. „Ich bin auch stolz auf die Platten, die sich weniger gut verkauften.“

Später sah es doch einmal kurz danach aus, als hätte sich Jennifer Rush zurück ins Rampenlicht gekämpft. Sie stand wieder auf der Bühne, trat in Sendungen wie „Willkommen bei Carmen Nebel“ auf oder war zu Gast in der „NDR Talk Show“.

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