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53 Jahre später: So hat sich Bond-Girl Tiffany Case verändert

wochentlich.deBy wochentlich.de1 März 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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53 Jahre später: So hat sich Bond-Girl Tiffany Case verändert
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Im Jahr 1971 stand Jill St. John als Bond-Girl an der Seite von Sean Connery vor der Kamera. 53 Jahre später hat die Familie oberste Priorität.

Was haben Halle Berry, Sophie Marceau, Eva Green, Teri Hatcher und Grace Jones gemeinsam? 007-Fans wissen sofort: Sie alle schlüpften einst in die Rolle des Bond-Girls. So auch Jill St. John. Die inzwischen 83-Jährige spielte in „James Bond: Diamantenfieber“, dem siebten Film der Reihe, neben Sean Connery die Rolle der Tiffany Case. Über 50 Jahre ist das her. Doch wie ging es mit Jill St. John weiter und was macht die Schauspielerin heute?

Die in Los Angeles geborene Darstellerin zählte schon vor „Diamantenfieber“ zu den Stars in Hollywood. 1964 wurde sie für ihre Rolle in „Wenn mein Schlafzimmer sprechen könnte“ für den Golden Globe nominiert. Jill St. John glänzte unter anderem neben Warren Beatty in „Der römische Frühling der Mrs. Stone“, Jerry Lewis in „Der Ladenhüter“, Frank Sinatra in „Der Schnüffler“ und Robert Wagner in „25.000 Dollar für einen Mann“.

Nach dem Bond-Erfolg ging ihre Hollywoodkarriere jedoch nicht weiter bergauf. 1972 beeindruckte Jill St. John nur noch im Film „Blutroter Morgen“ neben ihrem 1999 verstorbenen britischen Kollegen Oliver Reed. Schließlich wandte sie sich ab von Hollywood. Der Grund: Der permanente Sexsymbol-Stempel störte Jill St. John.

„Es lohnt sich nicht, nach Glamour zu streben“

Statt in großen Kinofilmen spielte sie nur noch in kleineren TV-Produktionen mit, abseits von Hollywood: „Es lohnt sich nicht, nach Glamour zu streben. Es ist fast ein Wort aus dem Jahr 1940. Jede Art von Glamour beginnt mit Gesundheit – körperlicher und emotionaler Gesundheit. Ich mache Yoga und meditiere. Mein gesamtes Lebensziel ist es, Frieden zu erreichen“, erklärte Jill St. John bereits 1971 in einem Interview mit „The Miami News“.

In den Achtzigern sah man die Schauspielerin in verschiedenen Gastrollen für erfolgreiche Fernsehserien wie „Hart aber herzlich“, „Magnum“ und „Love Boat“. 2015 absolvierte sie dann ihren letzten größeren Filmauftritt. In „Zauber einer Weihnachtsnacht“ spielte Jill St. John die Frau von Santa Claus.

Pionierin der Aspen-Hysterie

Mit ihrem vierten Ehemann Robert Wagner, der im selben Film den Weihnachtsmann spielte, zog St. John 2007 von Los Angeles zurück nach Aspen, wo sie einst gemeinsam mit Jack Nicholson und Goldie Hawn dafür sorgte, dass die Kleinstadt unweit der Rocky Mountains zum Promi-Hotspot avancierte.

Umrahmt von den Rocky Mountains genießen die beiden Filmstars ihren Lebensabend. Die Familie spielt eine große Rolle im Leben von Jill St. John und Robert Wagner – dazu gehören: die drei Wagner-Töchter Kati, Natasha und Courtney, die beiden Enkelkinder Riley und Clover, sowie Familienhund Duke, von dem der Hausherr sagt: „Unser Hund lehrt uns bedingungslose Liebe. Wenn diese Liebe Teil deines Lebens ist, dann haben schlechte Dinge keine große Bedeutung mehr.“

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