Das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, dass der HSV sein Angebot am Freitag erhöht habe. Beide Vereine haben die Verhandlungen bislang nicht bestätigt. El Ouahdi steht noch bis 2028 in Genk unter Vertrag. Trainer Jess Thorup sagte nach dem Spiel, der Verein werde über einen möglichen Transfer entscheiden.

Als Alternative nennt das „Abendblatt“ Arthur von Bayer Leverkusen. Auch mit dem Brasilianer soll sich der HSV über die Vertragsbedingungen geeinigt haben. Im Gespräch sei eine Leihe. Das Transferfenster der Bundesliga schließt am Montag.

„Ein wichtiger Spieler“: HSV verabschiedet Dompé

Nun steht es fest: Jean-Luc Dompé und der HSV gehen künftig getrennte Wege. Ab sofort spielt der 31 Jahre alte Franzose für den türkischen Erstligisten Konyaspor. HSV-Sportdirektor Claus Costa dankte Dompé zum Abschied in einer Mitteilung: „Jean-Luc war ohne Zweifel ein wichtiger Spieler für uns in der 2. Bundesliga und hatte vor allem einen wichtigen Anteil daran, dass wir im vergangenen Sommer in die Bundesliga aufgestiegen sind.“

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Dompé war 2022 aus Zulte Waregem zum HSV gewechselt. In 113 Pflichtspielen erzielte er 18 Treffer und steuerte 33 Vorlagen bei. Zuletzt war er vom Trainings- und Spielbetrieb der HSV-Profis freigestellt worden.

Verpokert? HSV-Abgang ist immer noch ohne Klub

Sein Abschied beim HSV verlief heimlich, still und leise: Bis heute hat der Verein William Mikelbrencis nicht öffentlich verabschiedet. Der 22 Jahre alte Franzose entschied sich im Sommer gegen eine Vertragsverlängerung in Hamburg. Doch als einziger HSV-Abgang ist Mikelbrencis zwei Monate später immer noch arbeitslos.

Ein Wechsel zu PAOK Saloniki war Anfang August fast schon fix. Dann ließ der Rechtsverteidiger den Medizincheck platzen, weil er auf ein besseres Angebot hoffte. Der Transfer zerschlug sich. Zuletzt gab es noch Gerüchte um ein Interesse von Stade Rennes, Le Havre und des FC Valencia an Mikelbrencis – bislang jedoch ohne eine konkrete Spur.

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