Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Israel verhaftet einen Mann, der beim Angriff auf eine katholische Nonne in der Nähe der Jerusalemer Altstadt gefilmt wurde

1 Mai 2026

Rave-Demo im Görlitzer Park – U-Bahnhof gesperrt

1 Mai 2026

Lars Klingbeil verteidigt Kanzler Friedrich Merz gegen Donald Trump

1 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»17 Prozent wünschen sich Bundeskanzlerin Wagenknecht
Politik

17 Prozent wünschen sich Bundeskanzlerin Wagenknecht

wochentlich.deBy wochentlich.de16 Januar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
17 Prozent wünschen sich Bundeskanzlerin Wagenknecht
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Wie erfolgreich wird das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) im Superwahljahr 2024? Einige Deutsche könnten sich die Frontfrau als Kanzlerin vorstellen. Die neue Partei könnte Millionen an Bundesmitteln bekommen.

Sahra Wagenknecht als Bundeskanzlerin – 17 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer YouGov-Umfrage würden sich das wünschen, falls Wagenknechts neue Partei zur Bundestagswahl anträte. Dies ermittelte YouGov für die Deutsche Presse-Agentur (dpa). 64 Prozent der 2.007 Befragten wünschen sich die 54-Jährige nicht an der Spitze einer Regierung. 19 Prozent machten keine Angabe oder legten sich nicht fest.

Als Ministerin hätte Wagenknecht mehr Unterstützung: 36 Prozent der Befragten befürworteten eine Regierungsbeteiligung der neuen Partei mit Wagenknecht als Ministerin im Bund, davon 13 Prozent „voll und ganz“ und 23 Prozent „eher“. 47 Prozent lehnten dies „eher“ oder „voll und ganz“ ab. Ausreißer sind die befragten Anhänger der Linken: Von ihnen befürworteten 69 Prozent eine Regierungsbeteiligung mit einer Ministerin Wagenknecht und 45 Prozent wünschen sie sich als Bundeskanzlerin.

Doppelspitze mit Amira Mohamed Ali

Das Bündnis Sahra Wagenknecht hatte sich vergangene Woche als Partei formiert. Wagenknecht war lange in der Linkspartei aktiv und sitzt im Bundestag. Sie ist in einer Doppelspitze mit der früheren Chefin der Linksfraktion, Amira Mohamed Ali, Vorsitzende der neuen Partei.

Für ihre Parlamentsarbeit könnten die Abgeordneten des BSW einem Bericht zufolge rund fünf Millionen Euro pro Jahr aus dem Bundeshaushalt erhalten. Das berichtete der „Spiegel“ am Dienstag mit Verweis auf Informationen aus Fraktionskreisen. Demnach zeichnet sich eine Anerkennung der verbliebenen Abgeordneten der Linken und der BSW-Abgeordneten ab.

BSW soll das bekommen, was auch Bundestagsfraktionen erhalten

Eine Entscheidung über den Status der Abgeordneten sei bereits in der nächsten Sitzungswoche des Bundestags möglich. Den Angaben zufolge läuft es für beide Gruppen darauf hinaus, dass sie den sogenannten Grundbetrag von derzeit 509.294 Euro pro Monat, der Fraktionen zusteht, zur Hälfte gezahlt bekommen.

Außerdem sei eine Pauschalzahlung von monatlich 10.632 Euro für jede Abgeordnete und jeden Abgeordneten im Gespräch, hieß es weiter. Der Betrag entspricht demnach dem, den auch die Bundestagsfraktionen erhalten. Zusätzlich ist ein Oppositionszuschlag vorgesehen. Wie für die Fraktionen dürfte er laut „Spiegel“ bei 15 Prozent auf den Grundbetrag beziehungsweise zehn Prozent auf den Pro-Kopf-Betrag liegen. Überschlägig ergäbe sich daraus eine Summe von knapp fünf Millionen Euro, die aus dem Bundesetat an die Gruppe von Wagenknecht fließen könnte.

Kein Platz im Präsidium, aber im Ältestenrat

Im Bundestagspräsidium ist für das BSW den Angaben zufolge kein Platz vorgesehen. Linken-Politikerin Petra Pau soll dagegen – wie bereits vor Weihnachten angekündigt – Bundestagsvizepräsidentin bleiben.

In den Ältestenrat des Parlaments sollen sowohl die Linke als auch Wagenknecht und ihre Mitstreiter einen Vertreter oder eine Vertreterin entsenden dürfen. Weder für die eine noch für die andere Gruppe werde es dagegen einen Platz im Parlamentarischen Kontrollgremium geben, hieß es.

Die Fehlertoleranz für die Gesamtstichprobe von 2.007 Befragten beträgt für einen Anteilswert von 50 Prozent plus/minus 2,19 Prozentpunkte und für einen Anteilswert von 5 Prozent plus/minus 0,95 Prozentpunkte.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Lars Klingbeil verteidigt Kanzler Friedrich Merz gegen Donald Trump

1 Mai 2026

Gewerkschaften kündigen Widerstand gegen Sozialkürzungen an

1 Mai 2026

Moschee in Memmingen mit Schweinekopf und Tierblut geschändet

1 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Rave-Demo im Görlitzer Park – U-Bahnhof gesperrt

1 Mai 2026

Lars Klingbeil verteidigt Kanzler Friedrich Merz gegen Donald Trump

1 Mai 2026

Ex-Arsenal-Star Emmanuel Eboué ist pleite: „Habe alles verloren“

1 Mai 2026

Neue Gaskraftwerke werden gebraucht: Studie gibt Reiche recht

1 Mai 2026

Neueste Beiträge

Royals lüften Geheimnis um Familienhund

1 Mai 2026

Quallenplage in Triest – 80 Fischerboote können nicht ausfahren

1 Mai 2026

So gelingen Ihnen Gemüsespieße & Co.

1 Mai 2026

Recent Posts

  • Israel verhaftet einen Mann, der beim Angriff auf eine katholische Nonne in der Nähe der Jerusalemer Altstadt gefilmt wurde
  • Rave-Demo im Görlitzer Park – U-Bahnhof gesperrt
  • Lars Klingbeil verteidigt Kanzler Friedrich Merz gegen Donald Trump
  • Ex-Arsenal-Star Emmanuel Eboué ist pleite: „Habe alles verloren“
  • Neue Gaskraftwerke werden gebraucht: Studie gibt Reiche recht

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.