Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Fanmeile zur WM 2026 am Brandenburger Tor fällt aus

17 Mai 2026

WM 2026: Keine Fanmeile in Berlin

17 Mai 2026

Seltenes Pärchenfoto mit Freundin Tine Acke

17 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»1.200 Arbeitsplätze plötzlich weg – Domstadt schlägt Alarm
Politik

1.200 Arbeitsplätze plötzlich weg – Domstadt schlägt Alarm

wochentlich.deBy wochentlich.de6 Mai 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
1.200 Arbeitsplätze plötzlich weg – Domstadt schlägt Alarm
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Großkonzerne ziehen ab

1.200 Arbeitsplätze plötzlich weg – Domstadt schlägt Alarm

Aktualisiert am 06.05.2026 – 19:18 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Menschen in der Innenstadt von Speyer: Gleich zwei große Industrieunternehmen bauen ihre Standorte in der Stadt am Rhein ab. (Quelle: IMAGO/Ulrich Roth)

Erst Mann+Hummel, jetzt TE Connectivity: Innerhalb weniger Wochen geraten Speyers Industrie und viele Existenzen ins Wanken. Wie reagiert die Stadt auf diese Hiobsbotschaft?

Nach Filterhersteller Mann+Hummel will auch das Technologieunternehmen TE Connectivity seine Produktion am Standort Speyer bis 2028 schrittweise beenden. Damit werden rund 630 Arbeitsplätze wegfallen, wie der US-Konzern mitteilte. Etwa 140 Arbeitsplätze in Engineering- und Verwaltungsfunktionen sollen demnach in Speyer erhalten bleiben.

Das Unternehmen reagiert damit nach eigenen Angaben auf „ein zunehmend herausforderndes Marktumfeld im Automotive-Sektor“ und damit konkreter auf einen anhaltenden Kosten- und Wettbewerbsdruck sowie eine schwache Nachfrage in Westeuropa. Den Mitarbeitern solle im engen Austausch mit der Agentur für Arbeit sowie mit internen Qualifizierungsangeboten der Übergang in eine neue Beschäftigung erleichtert werden. TE Connectivity wolle zudem sicherstellen, dass die Auszubildenden ihre Ausbildung vollständig abschließen könnten.

Weltweit arbeiten in dem Unternehmen mehr als 90.000 Menschen. Sie entwickeln Konnektivitäts- und Sensorlösungen für die Verteilung und Übertragung von Strom, Signalen und Daten.

Die Nachricht ist ein weiterer Schlag für die Domstadt am Rhein. Erst vor wenigen Wochen hatte der Filterhersteller Mann+Hummel eine Werksschließung in Speyer bis Ende 2028 angekündigt. Dort arbeiteten derzeit 600 Beschäftigte, davon 400 in der Produktion. Das Unternehmen wolle mit Arbeitnehmervertretern „tragfähige und sozialverträgliche Lösungen“ erarbeiten. Auch hier wurde als Grund die Wettbewerbsfähigkeit genannt, die es langfristig zu sichern gelte.

„Was wir hier sehen, ist nicht mehr ein einzelner Fall, es gleicht einem System der Standortverlagerung“, sagte Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler (SPD). Der Rückzug von zwei der größten Industriebetriebe Speyers hinterlasse Menschen, die sich ein Leben aufgebaut hätten. „Es hinterlässt Familien, in denen jetzt die Existenzfrage am Tisch sitzt“, sagte Seiler. „Und es hinterlässt eine Stadt, die seit Jahrzehnten zuverlässig die Voraussetzungen für industrielle Wertschöpfung geschaffen hat.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

WHO soll Notstand wegen Klimakrise ausrufen

17 Mai 2026

Partei sendet Signale – was steckt dahinter?

17 Mai 2026

Junge Unternehmer warnen vor Standort-Krise in Deutschland

17 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

WM 2026: Keine Fanmeile in Berlin

17 Mai 2026

Seltenes Pärchenfoto mit Freundin Tine Acke

17 Mai 2026

Die Walflüsterer-Legende von Marc Lehmann platzt am Buckelwal

17 Mai 2026

HSV-Frauen bleiben in der Bundesliga

17 Mai 2026

Neueste Beiträge

WHO soll Notstand wegen Klimakrise ausrufen

17 Mai 2026

Hannover 96 verpasst den Aufstieg – Fans reagieren traurig und frustriert

17 Mai 2026

Frist und Kosten – das sollten Sie beachten

17 Mai 2026

Recent Posts

  • Fanmeile zur WM 2026 am Brandenburger Tor fällt aus
  • WM 2026: Keine Fanmeile in Berlin
  • Seltenes Pärchenfoto mit Freundin Tine Acke
  • Die Walflüsterer-Legende von Marc Lehmann platzt am Buckelwal
  • HSV-Frauen bleiben in der Bundesliga

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.