Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Baum erschlägt Radfahrer in Karlsruhe: Schwere Unwetter fordern Todesopfer

18 Juli 2026

Die Oscar-prämierte Schauspielerin Brenda Fricker, bekannt für „My Left Foot“ und „Home Alone 2“, ist im Alter von 81 Jahren gestorben

18 Juli 2026

Auf der Podbielskistraße fällt die Stadtbahn aus

18 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Sport»Zwei Tore, zweimal Rot: Werder rettet Remis bei SGE
Sport

Zwei Tore, zweimal Rot: Werder rettet Remis bei SGE

wochentlich.deBy wochentlich.de5 April 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Zwei Tore, zweimal Rot: Werder rettet Remis bei SGE
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Frankfurt kommt in der Bundesliga nicht von der Stelle. Gegen Werder reichte es für die Eintracht nur zu einem Remis. Dabei gab es harte Fouls.

Vor 58.000 Zuschauern in der Frankfurter Arena gelang Tuta (77. Minute) für die Gastgeber nach Rückstand immerhin noch der Ausgleich. Serbiens Nationalspieler Miloš Veljković (62.) hatte Werder zuvor in Führung gebracht.

Knapp eine Woche nach dem enttäuschenden 0:0 gegen Union Berlin ließ die Eintracht beim bereits zwölften Unentschieden der Saison eine weitere große Gelegenheit aus, das Polster auf die Verfolger im Rennen um Platz sechs zu vergrößern. Der FC Augsburg und der SC Freiburg (je 36 Punkte) könnten an die Hessen (42) heranrücken. Bremen, das die Partie nach einer Roten Karte von Jens Stage (73.) zu zehnt beendete, steht bei 31 Zählern. Auch Tuta (89.) sah noch Rot.

So lief die Partie

Bei Werder gab es seit dem Osterwochenende quasi täglich schlechte Nachrichten. Erst der bevorstehende Abgang von Stürmer Nick Woltemade, dann die Sprunggelenkverletzung von Justin Njinmah und schließlich der Wechsel von Eren Dinkci nach Freiburg sorgten bei Ole Werner nicht gerade für gute Laune. Die Eintracht hingegen wollte den Schwung der Vertragsverlängerung von Sport-Vorstand Markus Krösche bis 2028 mit ins Bundesliga-Wochenende nehmen.

Das gelang vor Flutlicht-Kulisse nur bedingt. Außenbahnspieler Philipp Max hatte zwar die erste Chance für die Gastgeber, schoss aber über das Tor (6.). Die Angriffe der in der eigenen Hälften wartenden Bremer, die auf Konter lauerten, sahen zielstrebiger und präziser aus.

So war Eintracht-Keeper Kevin Trapp gleich mehrere Male gefordert. Zunächst tauchte Romano Schmid (12.) frei vor dem Tor auf, doch WM-Teilnehmer Trapp parierte – Schmid kam allerdings aus einer Abseitsposition. Später (25.) hätte Mittelfeldspieler Stage nach sehenswerter Kombination nur noch zur Führung vollenden müssen, doch erneut reagierte Trapp stark – diesmal mit einer Fußabwehr.

Die Eintracht, die kurzfristig auf Mittelfeldspieler Ellyes Shkiri verzichten musste, hatte viel Ballbesitz und drückte die Gäste in die eigene Hälfte. Werders Torhüter Michael Zetterer war in der Anfangsphase (18.) bei einem wuchtigen Volley von Omar Marmoush gefordert. Zetterer ließ zwar abprallen, entschärfte danach aber vor dem eingelaufenen Ansgar Knauff. Vor der Pause (42.) rettete Zetterer erneut gegen Marmoush.

Einen bitteren Comeback-Abend erlebte Bremens Amos Pieper, der nach einem Knöchelbruch erstmals seit über einem halben Jahr wieder in der Bundesliga spielte. Kurz nach der Pause musste der Verteidiger verletzungsbedingt wieder vom Feld.

Die Eintracht kam aktiv aus der Pause und erspielte sich Chance um Chance. Doch weder eine scharfe Hereingabe von Marmoush noch Kopfbälle von Robin Koch und Ex-Weltmeister Mario Götze brachten das ersehnte Führungstor. Das rächte sich: Nach einem Bremer Freistoß aus dem Halbfeld kam erst Stage frei zum Abschluss, bevor Veljkovic den Abpraller aus kurzer Distanz zum 0:1 verwandelte.

Stage stand zehn Minuten später erneut im Mittelpunkt, diesmal aber negativ. Ein grobes Foulspiel gegen Jean-Matteo Bahoya ahndete Referee Robert Hartmann nach Sichtung der Videobilder mit einer Roten Karte. Dann wurde es turbulent: Die Eintracht drückte auf den Ausgleich und belohnte sich nach einem Kopfball von Tuta. Doch das reichte dem nun entschlossen nach vorne stürmenden Toppmöller-Team nicht. In der wilden Schlussphase sah auch Torschütze Tuta noch die Rote Karte.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Waldbrände und Rauch – Sorge um WM-Finale

18 Juli 2026

„Löwen“ ändern Logo – wegen Streit mit Ex-Investor Ismaik

18 Juli 2026

Spanien gegen Argentinien – hier sehen Sie das Spiel live

17 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Die Oscar-prämierte Schauspielerin Brenda Fricker, bekannt für „My Left Foot“ und „Home Alone 2“, ist im Alter von 81 Jahren gestorben

18 Juli 2026

Auf der Podbielskistraße fällt die Stadtbahn aus

18 Juli 2026

Ein «echter Skandal» – Kritik der Kirchen an Spahn

18 Juli 2026

Waldbrände und Rauch – Sorge um WM-Finale

18 Juli 2026

Neueste Beiträge

Die berühmte Frau an seiner Seite

18 Juli 2026

Laut EU zeigt die Rechtsstaatlichkeit in Ungarn unter Magyar einen „radikalen Wandel“.

18 Juli 2026

Stadt offenbart Debakel bei Sanierung

18 Juli 2026

Recent Posts

  • Baum erschlägt Radfahrer in Karlsruhe: Schwere Unwetter fordern Todesopfer
  • Die Oscar-prämierte Schauspielerin Brenda Fricker, bekannt für „My Left Foot“ und „Home Alone 2“, ist im Alter von 81 Jahren gestorben
  • Auf der Podbielskistraße fällt die Stadtbahn aus
  • Ein «echter Skandal» – Kritik der Kirchen an Spahn
  • Waldbrände und Rauch – Sorge um WM-Finale

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.