Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Zahl steigt im Oktober deutlich
Finanzen

Zahl steigt im Oktober deutlich

wochentlich.deBy wochentlich.de14 November 2025Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Zahl steigt im Oktober deutlich
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Höchststand seit zwölf Jahren

Zahl der Insolvenzen steigt deutlich – keine Besserung erwartet

Aktualisiert am 14.11.2025 – 10:37 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Viele Unternehmen müssen in der Wirtschaftskrise aufgeben (Archivbild). (Quelle: Bernd Weißbrod/dpa/dpa-bilder)

In der stagnierenden deutschen Wirtschaft geht vielen Firmen die Luft aus. Auch im Oktober wächst die Zahl der Insolvenzen – etwa am Bau und in der Gastronomie. Experten erwarten erst 2027 Besserung.

Die Pleitewelle in der deutschen Wirtschaft reißt nicht ab. Die Zahl der Firmeninsolvenzen ist auch im Oktober deutlich gestiegen. Für den Monat verzeichnet das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Angaben 6,5 Prozent mehr angemeldete Insolvenzverfahren als im Vorjahreszeitraum.

Die Verfahren fließen allerdings erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik ein. Der Zeitpunkt des Insolvenzantrags liege oft annähernd drei Monate davor.

Im August, für den endgültige Daten vorliegen, schnellten die Zahlen noch deutlicher hoch: Demnach meldeten die Amtsgerichte 1.979 beantragte Firmeninsolvenzen – gut zwölf Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Forderungen der Gläubiger lagen bei rund 5,4 Milliarden Euro, mehr als das Doppelte als im Vorjahresmonat (2,3 Milliarden Euro).

Bezogen auf 10.000 Unternehmen gab es im August 5,7 Firmeninsolvenzen, die meisten in Verkehr und Lagerei, gefolgt von Baugewerbe und Gastronomie. Die Zahl der Verbraucherpleiten stieg zugleich um gut acht Prozent auf 6.132 Fälle.

„Die wirtschaftliche Lage bleibt äußerst angespannt – und sie kostet immer mehr Unternehmen die Existenz“, sagte DIHK-Chefanalyst Volker Treier. „Seit zwölf Jahren mussten in einem August nicht mehr so viele Betriebe ihr Geschäft einstellen und insgesamt aufgeben.“

Er forderte schnelle Entlastung. Die von der Bundesregierung vorgelegten Maßnahmen zum Bürokratieabbau seien nur ein erster Schritt. „Die versprochene Stromsteuersenkung für alle Betriebe darf nicht länger aufgeschoben werden.“ Zudem müssten die steigenden Sozialabgaben begrenzt werden, um die Wettbewerbsfähigkeit nicht weiter zu gefährden.

Die Zahl der Insolvenzen in der deutschen Wirtschaft steigt seit Monaten. Auskunfteien erwarten dieses Jahr mehr Firmenpleiten als 2024. Schon damals gab es amtlichen Zahlen zufolge mit 21.812 Fällen einen Höchststand seit 2015.

Die Liste der Probleme für Unternehmen ist lang: teure Energie, viel Bürokratie, Konsumzurückhaltung bei Verbrauchern. Zudem sind Ausnahmeregeln ausgelaufen, mit denen der Staat eine Pleitewelle in der Corona-Pandemie abfedern wollte.

Für das nächste Jahr erwartet der Kreditversicherer Allianz Trade 24.500 Firmeninsolvenzen, was ein leichter Anstieg um ein Prozent wäre. Die Folgen der Handelskonflikte könnten die Widerstandsfähigkeit von Unternehmen auf die Probe stellen, hieß es jüngst in einer Studie.

2027 könne sich die Lage in Deutschland aufhellen, auch dank Konjunkturmaßnahmen der Bundesregierung. Dann erwartet Allianz Trade einen Rückgang der Insolvenzen um etwa vier Prozent auf 23.500 Fälle.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Wie Tesla, SpaceX und xAI ein Imperium bilden

20 Februar 2026

Trumps Wirtschaftspolitik? Experte muss laut lachen

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.