2. Bundesliga

Wildes Spiel gegen KSC – Darmstadt bleibt vorne dran

Aktualisiert am 06.12.2025 – 22:42 UhrLesedauer: 1 Min.

Matej Maglica (l.): Er traf gegen den KSC sowohl ins eigene, als auch ins gegnerische Tor. (Quelle: IMAGO/HMB Media/Claus/imago)

Spannendes Fünf-Tore-Spiel am Samstagabend in der zweiten Liga. Darmstadt 98 konnte jubeln am Ende.

Matej Maglica hatte den KSC mit einem Eigentor (38.) in Führung gebracht. Danach trafen Marco Richter (45.+1), Isac Lidberg (48.) und wieder Maglica (63.), dieses Mal ins richtige Tor, für Darmstadt. Fabian Schleuseners Tor zum zwischenzeitlichen Ausgleich (60.) für Karlsruhe war am Ende zu wenig.

Die Zuschauer im Stadion am Böllenfalltor sahen ein rasantes und aufregendes Spiel, in dem weitgehend die Hausherren – die unter der Woche noch im DFB-Pokal mit 0:2 beim SC Freiburg verloren hatten – das Geschehen bestimmten.

Dennoch ging zunächst der KSC in Führung, weil Darmstadts Maglica den Ball per Kopf ins eigene Tor beförderte. Auf den kurzen Schreck antwortete Richter in der Nachspielzeit der ersten Hälfte mit einem Freistoßschlenzer, bei dem der Gäste-Torhüter Hans-Christian Bernat keine gute Figur machte.

Nach dem Seitenwechsel legten die Gastgeber von Coach Florian Kohfeldt schnell mit einem Treffer von Lidberg nach. Just in der Phase, in der Darmstadt auf die Vorentscheidung drängte, glich Schleusener nach einem Traumpass aus. Wenige Minuten danach aber machte SVD-Profi Maglica sein Malheur beim Eigentor wieder wett und köpfte zur erneuten Führung.

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