Märtha Louise von Norwegens Schamane lehrt nach Rücktritt zum Schnäppchenpreis

0
18

Wer sich von negativen Energien befreien lassen und neue Kräfte wecken will, muss bei ihm eigentlich tief in die Tasche greifen. Durek Verrett (48), der Verlobte von Märtha Louise von Norwegen (51), bietet seine heilenden Sitzungen für gewöhnlich ab 2000 Dollar pro Stunde an. Nach dem Royal-Rücktritt der Prinzessin Anfang November scheint der Schamane sein Konzept nun allerdings noch einmal überdacht zu haben. Denn jetzt können auch Menschen mit einem kleineren Geldbeutel von seinen spirituellen Praktiken zehren.

Märtha Louise von Norwegens Verlobter lehrt nun zu Schnäppchen-Preisen 

Blockaden zu lösen, den Geist zu bewegen und innere Kräfte zu wecken – das verspricht Durek Verrett seinen Seminarteilnehmern. Für zwei Online-Stunden mit dem Schamanen verlangt der Verlobte von Prinzessin Märtha Louise statt 4000 Dollar plötzlich nur noch 40 Dollar. Ein echter Dumping-Preis, wenn man bedenkt, dass die Lehre bei ihm sonst nahezu unbezahlbar ist. “Lerne mit dem Schamanen und Spirit-Hacker der sechsten Generation, Shaman Durek, die energetischen Tore zu den vier Hütern der Elemente zu erwecken”, lockt man auf der Homepage des “Omega Teachers Studios”. Bleibt nur noch die Frage, warum der US-Amerikaner sein Wissen nun zu Schnäppchen-Preisen zur Verfügung stellt. Eine mögliche Antwort liegt in den Bedingungen des Royal-Rücktritts seiner Verlobten, die Märtha Louise gemeinsam mit ihren Eltern Harald (85) und Sonja von Norwegen (85) festgelegt hat. 

Märtha Louise von Norwegen darf Prinzessinnen-Titel behalten, aber nicht mehr kommerzialisieren

Gemeinsam kam die Schwester von Haakon von Norwegen (49) mit dem Königspaar überein, dass sie ihren Prinzessinnen-Titel auch nach dem Rücktritt von ihren königlichen Pflichten behalten darf. Allerdings nur unter der Bedingung, den royalen Titel nicht zum Gegenstand kommerzieller Nutzung zu machen. Sprich: Märtha darf nicht mit ihrem Prinzessinnen-Titel werben. So ist es gut möglich, dass ihr Verlobter Durek Verrett nun versucht, neue, spiritiuell begeisterte Kunden zu gewinnen. Und seine Kurse deshalb zu einem so niedrigen Preis anbietet. Schließlich hat Märtha schon vor 20 Jahren auf ihre Apanage verzichtet und das Paar muss ganz ohne königliche Hilfe über die Runden kommen. Bei einem Schnupper-Angebot ist die Chance groß, dass der Schamane seine Reichweite vergrößern und die Community wachsen lassen kann. Ein cleverer Schachzug, von dem man sich durchaus etwas versprechen kann. Aber wer weiß: Vielleicht wollte Durek auch einfach nur den Menschen etwas Gutes tun, die sich die privaten Sessions mit dem Schamanen für 2000 Dollar pro Stunde sonst nicht leisten könnten. 

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein