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Weitere US-Firma versucht erste private Mondlandung

wochentlich.deBy wochentlich.de12 Februar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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Weitere US-Firma versucht erste private Mondlandung
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Erst kürzlich missglückte der Versuch einer kommerziellen Mondlandung. Am Mittwoch will es ein weiteres Unternehmen versuchen.

Der Mond ist dieser Tage ein begehrtes Ziel – aber eine erste kommerzielle Landung auf dem Erdtrabanten hat immer noch kein Unternehmen geschafft. Am Mittwoch (ab 6:57 Uhr MEZ) soll der nächste Versuch starten: Dann will das US-Unternehmen Intuitive Machines mit Sitz im texanischen Houston den Lander „Nova-C“ zum Mond schicken.

Der Start soll vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral mithilfe einer „Falcon 9“-Rakete des Raumfahrtunternehmens SpaceX von Technologie-Milliardär Elon Musk erfolgen. Intuitive Machines hofft auf eine Mondlandung am 22. Februar. Es wäre die erste – wenn auch unbemannte – US-Mondlandung seit den Apollo-Missionen vor über 50 Jahren und die erste kommerzielle Landung auf dem Erdtrabanten in der Raumfahrtgeschichte.

Kunst von Jeff Koons an Board des Landers

Der „Nova-C“-Lander mit dem Spitznamen „Odysseus“ ist etwa so groß wie eine altmodische rote britische Telefonzelle, hat Aluminium-Beine, wiegt rund 700 Kilogramm und kann etwa 130 Kilogramm Ladung mitnehmen. Einen großen Teil davon hat die Nasa mit Forschungsgeräten und anderem belegt, den Rest haben sich vor allem kommerzielle Unternehmen für ihre Vorhaben gesichert.

Der Künstler Jeff Koons möchte 125 in einem großen Würfel befindliche Miniaturskulpturen aus rostfreiem Stahl mitsenden. Sie seien mit Menschen verbunden, die in der Geschichte bedeutende Leistungen vollbracht haben. „Odysseus“ soll in der südlichen Region des Mondes in einem Krater namens „Malapert A“ landen. Nach einem möglichen erfolgreichen Aufsetzen wäre der Lander nach Angaben seiner Hersteller ungefähr sieben Tage lang funktionsfähig.

Mondlandungen sind sehr schwierig

Nasa arbeitet mit privaten Raumfahrtunternehmen zusammen

Der nun anstehende Versuch von Intuitive Machines ist Teil des Programms CLPS (Commercial Lunar Payload Services) der US-Raumfahrtbehörde Nasa. Mit diesem Programm will die Nasa auf ihrem eigenen Weg zurück zum Mond vergleichsweise günstig und effizient so viel Wissen ansammeln wie möglich, indem sie Verträge für Mondlandungen an private Firmen vergibt und mit diesen zusammenarbeitet.

Insgesamt sind für das CLPS-Programm bis 2028 rund 2,6 Milliarden Dollar (etwa 2,4 Milliarden Euro) veranschlagt. Intuitive Machines bekommt für den nun geplanten Versuch rund 77 Millionen Dollar. Das Unternehmen wurde 2013 unter anderem vom US-iranischen Unternehmer Kam Ghaffarian gegründet, der auch hinter der Firma Axiom Space steckt, die gerade erst wieder mit einer kommerziellen Mission Raumfahrer zur Internationalen Raumstation schickte.

Nasa will aus Erfahrungen für eigenes Mondprogramm lernen

Die „Peregrine“-Kapsel von Astrobotic war ebenfalls Teil des CLPS-Programms. „Jeder Erfolg und jeder Rückschlag sind Möglichkeiten, zu lernen und zu wachsen“, hatte Nasa-Manager Joel Kearns die misslungene Landung kommentiert.

Die eigentlich für November 2024 geplante bemannte Mondumrundung „Artemis 2“ musste die Nasa allerdings gerade wegen Problemen mit Rakete und Raumschiff auf September 2025 verschieben, die geplante bemannte Mondlandung „Artemis 3“ auf September 2026. Konkurrenzdruck gibt es dabei von China, das bis 2030 Menschen auf den Mond bringen will.

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