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Was wurde aus Charlie Blackwood aus „Top Gun“ von 1986?

wochentlich.deVon wochentlich.de17 Mai 20253 Min Gelesen
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Was wurde aus Charlie Blackwood aus „Top Gun“ von 1986?
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Was wurde aus Charlie Blackwood aus „Top Gun“ von 1986?

Fast 40 Jahre nach „Top Gun“

Das wurde aus Mavericks Freundin Charlie Blackwood


Aktualisiert am 16.05.2025 – 15:12 UhrLesedauer: 3 Min.

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Tom Cruise und Kelly McGillis: 1986 drehten sie gemeinsam den ersten „Top Gun“-Film. (Quelle: Paramount Pictures / Don Simpson/imago-images-bilder)

1986 verzauberte Kelly McGillis „Top Gun“-Überflieger Tom Cruise sowie zahlreiche Kinofans. Wir verraten Ihnen, was die Schauspielerin heute macht.

Vor drei Jahren erschien der zweite Teil der „Top Gun“-Reihe. Erneut begeisterte Pilot Pete Maverick die Zuschauer. Das gelang ihm auch schon heute vor 39 Jahren. Am 16. Mai 1986 lief „Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel“ in den amerikanischen Kinos ein. Aber nicht nur Tom Cruise machte das actiongeladene Flieger-Drama seinerzeit zu einem besonderen Kinoerlebnis, sondern auch seine damalige Schauspielkollegin und Filmliebe Kelly McGillis.

Fast 40 Jahre nach der „Top Gun“-Erstaufführung weiß jeder Kinofan, wie es mit Tom Cruise weiterging. Aber was wurde aus Kelly McGillis? Die heute 67-Jährige konnte sich im Anschluss an den Erfolg auch in anderen Kinorollen beweisen. So pendelte die SChauspielerin Ende der Achtzigerjahre selbstbewusst und gekonnt zwischen den Genres Liebes-Drama, Fantasy und Thriller – darunter „Winter People“, „Made In Heaven“ und „Angeklagt“.

Im letztgenannten Film wurde die gebürtige Kalifornierin von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt. Sechs Jahre zuvor (1982) wurde sie von zwei Männern, die in ihr Apartment eingebrochen waren, vergewaltigt. Im Film „Angeklagt“ spielte sie an der Seite von Jodie Foster eine Staatsanwältin innerhalb eines aufwühlenden Prozesses, bei dem es um Gruppenvergewaltigung ging.

So rasant der Aufstieg in den Achtzigern war, so schnell ging es in den Neunzigern aber auch wieder bergab. Nach eher mäßigen bis enttäuschenden Jahren, in denen McGillis in verschiedenen erfolglosen TV- und Kino-Produktionen involviert war, wie zum Beispiel „Z-Nation“, „Ground Control“ und „North“, zog sich die Schauspielerin mehr und mehr aus der Öffentlichkeit zurück. Das Vergewaltigungstrauma hatte sich tief in ihre Seele eingebrannt. Der Alkohol war ein ständiger Begleiter ihres Lebens. Erst im Jahr 2009 kam sie davon los. Im selben Jahr outete sich die zweifache Mutter auch als homosexuell.

In den Folgejahren präsentierte sich Kelly McGillis nur noch pointiert vor der Kamera. Nach drei gescheiterten Ehen fokussierte sie sich auf ihr Privatleben und ihre Familie. Aus der Beziehung mit Fred Tillmann stammen zwei Töchter: Kelsey und Sonora. Mittlerweile ist Kelly McGillis auch mehrfache Oma.

Der Alkohol gehört inzwischen der Vergangenheit an. Der Erfolg auf der Leinwand aber auch. Das letzte Mal stand Kelly McGillis vor mittlerweile fünf Jahren in einer Gastrolle eine Folge lang für die Serie „Dirty John“ vor der Kamera. In ihren drei Auftritten zuvor verkörperte sie Rollen in Filmen. „Maternal Secrets“ erschien 2018, „Liebe zwischen zwei Welten“ im Vorjahr und „Blue“ feierte seine Premiere 2015.

Gerne wäre die Schauspielerin noch einmal an der Seite von Tom Cruise in Richtung Hollywood abgebogen. Aber für die „Top Gun“-Fortsetzung 2022 wurde Kelly McGillis nicht gefragt. Regisseur Joseph Kosinski erklärte seine Entscheidung damals so: „Ich wollte nicht, dass jede Handlung immer wieder zurückblickt. Es war wichtig, einige neue Charaktere einzuführen.“ Stattdessen verkörperte Jennifer Connelly Tom Cruise Filmliebe.

Die Ausgegrenzte selbst glaubt zu wissen, warum sich niemand meldete. „Ich bin alt und fett und sehe altersgerecht für mein eigenes Alter aus. Und darum geht es in Hollywood einfach nicht“, gab Kelly McGillis schon im Jahr 2019 in einem Interview mit „Entertainment Tonight“ zu Protokoll.

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