
Küchen-DIY
Basilikumöl: Was Sie beim Selbermachen beachten sollten
Aktualisiert am 12.09.2025 – 06:00 UhrLesedauer: 2 Min.
Basilikumöl selbst zu machen, ist nicht kompliziert. Wie geht man am besten vor? Eine Anleitung.
Basilikum kann in der Küche vielfältig eingesetzt werden. Für ein Kräuteröl daraus sind nur zwei Zutaten nötig und die Zubereitung dauert nicht lange. Wer kreativ werden möchte, kann das Öl aber auch noch verfeinern. Richtig dabei vorzugehen, ist vorwiegend für die Haltbarkeit wichtig.
Für ein Basilikumöl ist nicht mehr nötig als genügend frisches Basilikum und ein Basisöl. Dabei ist ein Sonnenblumenöl möglich oder aber Olivenöl, wobei Letzteres einen Eigengeschmack mitbringt. Auf 500 Milliliter Öl sollten 250 Gramm Basilikum kommen. Die Stiele können ebenso verwendet werden wie die Blätter.
Um dem Öl mehr Geschmack zu verleihen, hilft eine Prise Salz. Bei 500 Millilitern Öl sollten etwa fünf Gramm Salz mit in den Mixer. Auch andere Zutaten sind denkbar, zum Beispiel fünf Gramm Pfeffer oder eine Prise Chili – je nach Geschmack.
Das fertige Öl kann in einer Glasflasche oder einem Einmachglas aufbewahrt werden. Wichtig ist primär, dass das Gefäß vorher gereinigt und sterilisiert wird. Das gilt auch für eventuelle Trichter, mit denen das Öl abgefüllt wird.
Ein fester Verschluss ist wichtig, etwa ein Bügelverschluss. Die verschlossenen Flaschen sollten im Kühlschrank oder an einem kühlen und dunklen Ort gelagert werden. Das Basilikumöl ist etwa vier Wochen lang haltbar.
Um die abgeseihten Kräuter nicht wegschmeißen zu müssen, können diese noch beim Kochen verwendet werden. Zum Beispiel für eine Gemüsepfanne oder als Basis für eine Nudelsauce, ähnlich einem Pesto. Auch als Basis für Dips sind die klein gehackten Kräuter praktisch.












