
Rentenversicherung
SV-Nummer, SVNR: Was die Abkürzungen auf ihrer Lohnabrechnung bedeuten
Aktualisiert am 09.03.2025 – 11:29 UhrLesedauer: 2 Min.
Jedem Bürger wird in Deutschland eine Sozialversicherungsnummer zugewiesen. So gelingt es der Deutschen Rentenversicherung, Sie zu identifizieren.
Der Arbeitgeber meldet die Beschäftigung bei der Krankenkasse und durch den Rentenversicherungsträger wird die Vergabe der Nummer ausgelöst. Ihre persönliche Nummer bekommen Sie dann zugesendet.
Auf Ihrem Sozialversicherungsausweis finden Sie Ihre Nummer, bestehend aus Buchstaben und Ziffern. Sie Nummer setzt sich wie folgt zusammen:
Neben Ihrem Sozialversicherungsausweis können Sie auch auf Lohnabrechnungen Ihre Nummer finden. Das Wort „Sozialversicherungsnummer“ wird dabei oft gar nicht ausgeschrieben, stattdessen lesen Sie Abkürzungen. Folgende Synonyme und Kürzel sollten Sie sich merken, damit Sie sich beim Blick auf die Abrechnung sofort auskennen:
Die Abkürzung „SV-Nummer“ wird meist auf Lohnabrechnungen verwendet. Wenn Sie wissen wollen, wie Ihre Nummer lautet, schauen Sie einfach unter diesem Kürzel nach. Auf dem Sozialversicherungsausweis finden Sie sie unter „Versicherungsnummer“.
Ihre Sozialversicherungsnummer ist individuell und wird nur einmal vergeben – auch wenn Sie Ihren Namen oder den Versicherungsträger wechseln. Falls Sie Ihren Sozialversicherungsausweis einmal verlieren sollten, können Sie diesen, wie jedes wichtige Dokument, neu beantragen. Das machen Sie entweder über Ihre Krankenkasse, den Rentenversicherungsträger oder über die Webseite der Deutschen Rentenversicherung. Hier finden Sie auch eine Telefonnummer für Fragen.
Lassen Sie sich von den vielen Abkürzungen und Synonymen der Sozialversicherungsnummer nicht beirren – am Ende bedeuten sie alle dasselbe und geben Ihnen ein und dieselbe Nummer an.












