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Finanzen

Warum digitale Optionen Gäste verärgern und nicht helfen

wochentlich.deBy wochentlich.de20 Dezember 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Warum digitale Optionen Gäste verärgern und nicht helfen
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Tippen statt geben

Digitales Trinkgeld frustriert Restaurantgäste


19.12.2025 – 15:02 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Kreditkartenzahlung im Café: Digitale Trinkgeldvorschläge stoßen häufig auf Ablehnung. (Quelle: VioletaStoimenova)

Beim Bezahlen blinkt plötzlich eine Trinkgeldfrage auf. Warum viele Gäste darauf inzwischen genervt reagieren, zeigt eine aktuelle Umfrage.

Viele Restaurants und Imbissstuben zeigen bei der Kartenzahlung auf dem Lesegerät inzwischen Vorschläge für bestimmte Trinkgeldbeträge an – und stoßen damit bei vielen Gästen auf Ablehnung. Bei einer Mitte Dezember von YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur durchgeführten Umfrage unter insgesamt 2.060 Personen gab mehr als die Hälfte der Befragten an, solche digitalen Auswahlfelder fürs Trinkgeld „schlecht“ oder „eher schlecht“ zu finden. Knapp ein Drittel hält die Auswahloptionen hingegen für „gut“ oder „eher gut“.

Mehr als jeder fünfte Befragte antwortete, aufgrund der Auswahlfelder im Display inzwischen weniger Trinkgeld zu geben. Lediglich sechs Prozent lassen hingegen seither mehr Geld für die Bedienung zurück. Fast 30 Prozent sind dem Phänomen bisher offenbar nicht begegnet: Sie gaben an, die Funktion nicht zu kennen.

Grundsätzlich hat sich beim Geben von Trinkgeld das Verhalten der Kunden in den vergangenen Jahren wenig geändert, so die Ergebnisse der Umfrage. Mehr als die Hälfte (57 Prozent) der Befragten gab an, heute genau so viel Trinkgeld zu zahlen wie vor fünf Jahren. Jeder Fünfte gibt demzufolge weniger, 16 Prozent geben mehr. Wer extra zahlt, gibt in der Regel zwischen sechs und zehn Prozent der Rechnungssumme – mehr als die Hälfte der Befragten handhabt es so. Jeder Zehnte gibt sogar mehr, zwischen elf und 15 Prozent. Höher fällt das Trinkgeld indes nur selten aus.

Die Idee, Trinkgeld direkt über ein Display abzufragen, ist kein deutsches Phänomen. Ihren Ursprung hat sie in den USA. Schon in den frühen 2010er-Jahren hielten in amerikanischen Cafés, Bars und Restaurants tabletbasierte Kassensysteme Einzug, häufig auf iPads. Anbieter wie Square oder TouchBistro kombinierten Kartenzahlung und Kasse auf einem Bildschirm – inklusive gut sichtbarer Trinkgeldvorschläge per Fingertipp.

Studien und Branchenberichte aus den USA zeigen, dass diese Art der Abfrage das Trinkgeld im Durchschnitt erhöht. In Deutschland tauchten die digitalen Trinkgeldoptionen erst vor einigen Jahren auf – vor allem während der Corona-Pandemie, als viele Verbraucher von Bargeld auf Kartenzahlungen umstellten.

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