Backen im Advent
Wann sollte man Weihnachtskekse backen (Haltbarkeit)?
20.11.2025 – 12:34 UhrLesedauer: 2 Min.
Plätzchenbacken ist ein beliebtes Ritual im Advent. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt dafür? Auf die Haltbarkeit des Gebäcks kommt es an.
Vanillekipferl, Kokosmakronen, Nougattaler – die Auswahl an Rezepten für Plätzchen ist riesig. Während eifrige Weihnachtsfans schon im November den Teig ausrollen und ausstechen, wollen andere kurz vor dem Fest frische Plätzchen backen. Es gibt unterschiedliche Meinungen darüber, wann der ideale Zeitpunkt ist, um Plätzchen zu backen. Wer die Haltbarkeit des Gebäcks berücksichtigt, erwischt den richtigen Moment.
Grundsätzlich ist es jedem selbst überlassen, wann die Weihnachtsbäckerei eröffnet wird. Wie auch beim Schmücken orientieren sich viele traditionelle Menschen am Totensonntag, der am letzten Sonntag vor der Adventszeit begangen wird. Ist dieser Gedenktag vorbei, kann das Plätzchenbacken losgehen. Während manche Weihnachtsgebäcke einige Zeit ziehen müssen, schmecken andere frisch zubereitet am besten.
Für einige Familien ist es zur Tradition geworden, am ersten Advent zu backen. Oft kommt später eine weitere Backphase, weil die ersten Fuhren schnell aufgegessen sind.
Wer nur einmal backen und an Heiligabend saftige Plätzchen auf dem Tisch haben möchte, muss sich an der Art des Gebäcks orientieren.
Tipp: Wenn kleine Kinder mitessen, lohnt sich der Verzicht auf raffinierten Zucker. Die Verbraucherzentrale RLP gibt Tipps für zuckerfreie Alternativen.
Bleiben die Plätzchen offen liegen, werden sie schnell ungenießbar. Damit das Weihnachtsgebäck auch nach Tagen und Wochen noch lecker ist, muss es richtig aufbewahrt werden.
Wer die Weihnachtskekse luftdicht verpackt, kann noch lange vom Gebackenen zehren. So steht einem Weihnachtsfest mit schmackhaften Keksen nichts im Weg.
