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Finanzen

Vizepräsident Bally beleidigt Kunden und eigene Produkte

wochentlich.deBy wochentlich.de26 November 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Vizepräsident Bally beleidigt Kunden und eigene Produkte
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Skandal um Lebensmittelproduzenten

Manager rastet aus: Produzieren Müll für arme Leute


Aktualisiert am 26.11.2025 – 06:58 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Martin Bally: Er ist aktuell beurlaubt. (Quelle: Linkedin)

Ein Manager von Campbell’s Soup gerät nach einem Ausraster in die Kritik. Eine Klage wirft ihm diskriminierende Äußerungen vor.

Ein hochrangiger Manager des US-Konzerns Campbell’s Soup steht wegen abfälliger Äußerungen über Produkte, Kunden und Kollegen in der Kritik. In einer heimlich aufgenommenen Tonaufnahme, die Teil einer Klage ist, soll Martin Bally, Vizepräsident und Chief Information Security Officer des Unternehmens, Kunden als „scheiß-arme Leute“ verunglimpft und das eigene Sortiment massiv herabgewürdigt haben.

„Wir haben Scheiße für scheiß-arme Leute. Wer kauft unseren Scheiß? Ich kaufe Campbell’s-Produkte kaum noch. Ist nicht gesund, jetzt, wo ich weiß, was zur Hölle drin ist“, heißt es in der Aufnahme, die von einem ehemaligen Sicherheitsanalysten gemacht wurde. „Ich will kein Stück Huhn essen, das aus einem 3D-Drucker kommt“, heißt es an anderer Stelle.

Der ehemalige Mitarbeiter Robert Garza reichte eine Klage gegen Campbell’s Soup Company und seinen direkten Vorgesetzten ein. Darin wirft er Bally unter anderem rassistische Äußerungen gegenüber indischen Kollegen vor: „Verdammte Inder haben keine beschissene Ahnung. Die könnten verdammt nochmal nicht für sich selbst denken“, soll Bally der Klage zufolge gesagt haben.

Bally soll außerdem eingeräumt haben, unter dem Einfluss von Cannabis zur Arbeit erschienen zu sein. Garza spricht von „reiner Abscheu“ angesichts der Aussagen.

Die Aufzeichnung entstand demnach Ende 2024 bei einem Restauranttreffen, das ursprünglich zur Besprechung von Garzas Gehalt gedacht war. Garza meldete die Aussagen im Januar 2025 intern, wurde aber rund drei Wochen später entlassen. Er erhebt nun den Vorwurf der rückwirkenden Vergeltung und beschreibt eine rassistisch geprägte Arbeitsumgebung.

Ein Sprecher des Unternehmens erklärte, man nehme die Vorwürfe ernst. Bally sei beurlaubt worden, eine interne Untersuchung laufe. „Sollten die Aussagen echt sein, sind sie inakzeptabel und spiegeln nicht die Werte und die Kultur unseres Unternehmens wider.“

Garzas Anwalt kritisiert, sein Mandant sei für sein Engagement gegen Diskriminierung bestraft worden: „Die Antwort auf Roberts Einsatz für andere ist: Er wird gefeuert. Das ist absurd.“

Campbell’s Soup erklärt: „Die Kommentare über unser Essen sind nicht nur falsch, sie sind schlicht absurd.“ Der Fall liegt nun vor dem Bezirksgericht Wayne County. Die Klage könnte für das Unternehmen weitreichende Konsequenzen haben – juristisch, aber auch für.

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