Am Morgen nach dem Brand setzten Polizei und Feuerwehr ihre Arbeit hinter Zelten und Sichtschutzwänden in der Nähe der Bar Le Constellation fort, wo eine Neujahrsfeier tödlich endete. Als das Feuer gegen 1.30 Uhr in einem überfüllten Veranstaltungsort ausbrach, wurden rund 40 Menschen getötet und mehr als 115 verletzt.

Die Rettungsdienste reagierten umfangreich. Zehn Hubschrauber, 40 Krankenwagen und etwa 150 Einsatzkräfte waren im Einsatz. Die Opfer wurden in Krankenhäuser in der ganzen Schweiz gebracht, darunter Zürich, Lausanne und Genf, nachdem die örtlichen Einrichtungen mit schweren Brandverletzungen überlastet waren.

Ab dem 2. Januar 2026 bleiben die Identifizierung von Opfern und die Rückgabe der Leichen an ihre Familien die Hauptprioritäten. Zu den Opfern zählen mehrere Nationalitäten, unter den Verletzten oder Vermissten sind auch Italiener und Franzosen. Die Behörden gehen davon aus, dass der Betrieb tagelang andauern wird. Bisher wurden keine neuen Opferzahlen oder eindeutigen Ursachen gemeldet.

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