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Regionen

Verdi-Warnstreik am Montag sorgt für Flugausfälle

wochentlich.deVon wochentlich.de9 März 20253 Min Gelesen
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Verdi-Warnstreik am Montag sorgt für Flugausfälle
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Verdi-Warnstreik am Montag sorgt für Flugausfälle

Personal streikt

Warnstreik am Flughafen trifft 150.000 Passagiere


Aktualisiert am 09.03.2025 – 16:43 UhrLesedauer: 3 Min.

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Passagiere am Frankfurter Flughafen (Symbolbild): Zahlreiche Abflüge am Frankfurter Flughafen sind gestrichen. (Quelle: imago stock&people)

Ein 24-Stunden-Warnstreik behindert am Montag den Reiseverkehr aus Frankfurt drastisch. Das müssen Reisende wissen.

Am Montag (10. März) werden wohl mehr als 150.000 Menschen ihre geplante Flugreise in Frankfurt nicht antreten können. Ein Warnstreik von Bodenpersonal und Sicherheitskräften wird den ganzen Tag über den Flugverkehr in Frankfurt lahmlegen. Nach Angaben des Flughafenbetreibers Fraport sind etwa 1170 Flugverbindungen betroffen. Fraport rät dringend davon ab, zum Flughafen anzureisen.

In ganz Deutschland werden voraussichtlich 500.000 Menschen ihre geplante Flugreise nicht wie geplant antreten können. Während des Warnstreiks werden die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes und der Bodenverkehrsdienste streiken. Auch das Luftsicherheitspersonal ist in einem anderen Tarifkonflikt zeitgleich zu einem Streik aufgerufen.

Der Frankfurter Flughafen warnt auf seiner Website: „Alle Aufgaben, die einen vollumfänglichen Flugbetrieb ermöglichen, sind aufgrund des Streiks ausgesetzt. Ein Beginn der Reise in Frankfurt wird nicht möglich sein“. Auch das Umsteigen von Transitpassagieren sei „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von den Auswirkungen betroffen“ und könne entsprechend nicht stattfinden.

Bereits am Wochenende sind auf den Internetseiten des Flughafens zahlreiche Abflüge für Montag als annulliert gekennzeichnet. Zu den gestrichenen Abflügen am Frankfurter Flughafen zählen sowohl In- als auch Auslandsflüge.

Bei streikbedingtem Flugausfall oder einer Verspätung von mehr als drei Stunden muss die Fluggesellschaft Reisenden eine alternative Beförderung zum Ziel anbieten. Dabei wird man oft automatisch auf einen anderen Flug umgebucht. Die Airline bietet zudem an, das Flugticket in eine Bahnkarte umzuwandeln. Vor allem bei gestrichenen Flügen innerhalb Deutschlands ist das vermutlich die beste Alternative.

Die Deutsche Bahn rechnet damit, dass der Warnstreik auch Auswirkungen auf den Schienenverkehr haben wird. „Wir empfehlen Ihnen eine (kostenpflichtige) Sitzplatzreservierung, da wir eine höhere Auslastung in unseren Zügen erwarten“, heißt es beim Unternehmen. Zudem sollten Reisende sich vor Abfahrt über ihre Verbindung informieren.

Sollten Passagiere streikbedingt am Flughafen festhängen, müssen Fluggesellschaften Betreuungsleistungen erbringen, etwa in Form von Gastronomiegutscheinen für Getränke und Snacks vor Ort. Bei Verspätungen ab drei Stunden am Zielort sowie kurzfristigen Absagen sieht die EU-Fluggastrechte-Verordnung vor, unter gewissen Voraussetzungen Ausgleichszahlungen von 250 bis 600 Euro pro Passagier auszuzahlen.

Ob Passagiere diese Gelder bei Flugproblemen infolge eines Warnstreiks einfordern können, hängt vereinfacht gesagt davon ab, wer konkret streikt. Sind, wie am Montag, Teile des Flughafenpersonals in einem Warnstreik, sind die Aussichten auf Entschädigungen eher schlecht. Anders kann der Fall liegen, wenn Mitarbeitende einer Airline streiken. Der Anspruch auf Ersatzbeförderung besteht in jedem Fall und unabhängig davon, ob Passagieren auch eine Entschädigungszahlung zusteht.

Die Gewerkschaft fordert in den Tarifverhandlungen von Bund und Kommunen unter anderem acht Prozent mehr Lohn, mindestens aber monatlich 350 Euro mehr, sowie drei zusätzliche freie Tage.

Die Kernforderungen würden für die Kommunen Mehrkosten von rund elf Prozent bedeuten oder jährlich fast 15 Milliarden Euro, sagte der Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA), Niklas Benrath. Ein konkretes Angebot haben die Arbeitgeber bisher allerdings nicht vorgelegt.

Die Sicherheitskräfte wollen sich dem Streik anschließen. Dabei geht es aber um eine andere Tarifauseinandersetzung: den Mantelvertrag mit dem Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen (BDLS). Von den nach Verdi-Angaben bundesweit mehr als 25.000 Beschäftigten in der Luftsicherheit arbeiteten etwa 5.000 in Frankfurt.

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