Mangaka wird nach freizügiger Illustration angegriffen – Anime2You

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Nachdem ein Mangaka eine sehr freizügige Illustration auf Twitter geteilt hatte, sah er sich plötzlich eines unerwarteten Shitstorms ausgesetzt und der ganze Beitrag ging viral.

Unrealistische Darstellung

Der Mangaka Maro Muchi, bekannt für sein Werk »There Is Also A Hole in the Student Organization!« (jap. »Seitokai ni mo Ana wa Aru!«), teilt regelmäßig Illustrationen über seinen Twitter-Account.

So auch kürzlich, als er die freizügige Illustration einer leicht bekleideten Frau vor einem Kühlschrank präsentierte und mit folgenden Worten versah: »Das ist Ume-kuns Lehrerin, wie sie spät in der Nacht im Kühlschrank stöbert und nach Essen sucht, das noch nicht abgelaufen ist.«

Eigentlich ein ganz gewöhnlicher Post auf seinem Twitter-Account, doch waren die Reaktionen diesmal ungewöhnlich. Offensichtlich haben sich einige Twitter-Nutzer davon angegriffen gefühlt und starteten einen Shitstorm gegen den Mangaka. Schaut euch am besten zuerst die Illustration an und lest dann die Kommentare, die wir im Folgenden für euch zusammengefasst haben:

  • »Wollte sie gerade ihren BH ausziehen? Oder anziehen? Was für eine Situation ist das bitte? Ich frage mich, ob Männer, die das erotisch finden, selbst auch unten ohne zum Kühlschrank gehen.«
  • »Man sieht, insbesondere am Text, dass der Künstler eine realistische Situation darstellen wollte. Aber die Illustration ist in keiner Weise realistisch, deswegen auch der Shitstorm.«
  • »In der Realität sind Frauen niemals so. Wenn, dann sind sie oben ohne. Auch nutzen sie keine Haarklammern, sondern Haargummis. Und sie essen auch mal etwas Abgelaufenes.«
  • »Kein BH der Welt hält in so einer Position, wenn er offen ist. Der Künstler sollte erstmal Frauenkontakt haben, bevor er versucht, sie zu repräsentieren.«
  • »Ich weiß, dass es eine Illustration und Fiktion ist. Aber es ist einfach falsch. Es ist so schwer, mit einem offenen BH zu laufen ohne, dass er abfällt. «
  • »Männer beschweren sich darüber, wie Frauen in Shoujo-Manga eine Waffe halten. Aber hier preisen sie die Kreativität. Seid ihr nicht alle Heuchler?«
  • »Irgendwie ist das total daneben. Wenn ich zu Hause bin, trage ich leichte Kleidung. Ein T-Shirt mit Höschen. Aber doch keinen offenen BH mit Jeans …«
  • »Keine Frau benutzt Haarklammern zu Hause. Außerdem trägt man etwas Bequemes. Dazu gehört kein offener BH oder dergleichen.«
  • »Mit einem BH schwitzt man nur an den Brüsten. Deswegen trägt man zu Hause ein T-Shirt.«

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Via Twitter
© Sakae ESUNO – KADOKAWA SHOTEN CO.,LTD./Twelve Future diary holders

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