König Charles III.: Royals wollen Prinz Harry und herzogin Meghan zurück

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Die Royal-Expertin Tina Brown behauptet, die königliche Familie brauche Prinz Harry und Meghan als arbeitende Royals, da König Charles III. die Monarchie verändern möchte.

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Seit Prinz Harry (38) und Herzogin Meghan (41) vor zwei Jahren in die USA ausgewandert sind, ist das Verhältnis zwischen dem Paar und den anderen britischen Royals sehr angespannt. Gerade zwischen Harry und seinem älteren Bruder Prinz William (40) herrscht seitdem sehr dicke Luft. Doch um ihrer Großmutter, Queen Elizabeth II.  (†96), die letzte Ehre zu erweisen, legten sie ihre Streitigkeiten beiseite. 

In einem Interview mit “ITV daytime” spricht die Royal-Expertin Tina Brown (68) laut “express.co.uk” nun mit Moderatorin Lorraine Kelly (62) über die Ereignisse der letzten Tage und wie sie die Zukunft von Harry und Meghan in der britischen Königsfamilie sieht. Moderatorin Lorraine spricht anfangs über die Annäherung von William und Harry in den letzten Tagen, sie hoffe, dass die Brüder die Zeit nutzen, um wieder näher zusammenzufinden. Auch Tina Brown findet: “Das ist ein Moment, der genutzt werden sollte. Das Land liebte dieses Gefühl der Einheit, die Brüder wieder zusammen zu sehen.”

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Royal-Expertin Tina Brown: “Prinz Harry kann eine Rolle spielen, wenn er das will”

Die Royal-Expertin betont jedoch auch, so lange Harry und Meghan weiterhin Interviews geben und der 38-Jährige wirklich seine Memoiren rausbringt, “kann es kein Vertrauen geben”. Doch eigentlich bräuchten die Royals Prinz Harry und Herzogin Meghan mehr als je zuvor, denn König Charles III. (73) möchte in Zukunft die Monarchie verändern. Auch Prinz William und Prinzessin Kate (40) erhalten nach dem Tod der Queen und mit dem Titel Prinz und Prinzessin von Wales mehr Aufgaben. Doch genau da könnte das Problem liegen, erklärt Tina Brown: “Kate will ihre Zeit nicht damit verbringen, um die Welt zu reisen. Sie ist Mutter von drei Kindern, genau wie die Suessexes, also muss das irgendwie aufgeteilt werden, denn Harry kann eine Rolle spielen, wenn er das will.”

Lorraine Kelly findet demnach, Harry sollte als großen Schritt der Versöhnung und als eine Art des Kompromisses sein Memoiren-Buch wegwerfen oder es komplett umschreiben. “Wir wissen nicht, was darin steht, aber vermutlich wird es nicht gut für die Royals sein.” Auch Tina Brown kann diesem Vorschlag nur zustimmen: “Es sollte einen Kompromiss geben, sie können vier oder fünf Monate des Jahres in Kalifornien verbringen, wenn sie wollen. Denn eigentlich hat Harry eine Rolle zu erfüllen. Doch die Frage ist nur, ob jeder von ihnen das Zeug zu [einem Kompromiss] hat.” Zum Schluss fügt die Royal-Expertin noch hinzu: “Wenn Harry das Buch nicht wegwerfen will, dann sehe ich keinen Weg nach vorne.”

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© © Gareth Cattermole/Getty Images; BUNTE.de