Charlène von Monaco: So hat sie sich in den letzten 15 Jahren verändert

Verwandt

Das Wichtigste in Kürze

  • Die heutige monegassische Landesmutter ist gebürtige Simbabwerin
  • Vor ihrer Ehe mit Fürst Albert war Charlène Profi-Schwimmerin
  • Ihre Schwimmkarriere hängte Charlène im Jahr 2007 aufgrund von Schulterproblemen an den Nagel

Sie gilt als mutig, kämpferisch und vor allem experimentierfreudig: Charlène von Monaco (44) blickt gerade nach dem letzten Jahr auf bewegte Monate zurück. Lange war sie krank, aufgrund einer Hals-Nasen-Ohren-Infektion getrennt von ihrer Familie. Doch seit Ostern dieses Jahres ist die Fürstin wieder zurück auf der royalen Bühne. Und hat mittlerweile immer mehr öffentliche Auftritte, tritt wieder an ihre gewohnte Stelle. Die Alte geblieben ist Charlène dabei trotzdem nicht. Man merkt: Sie stellt ihre Gesundheit – und das Wohl ihrer Familie – an erste Stelle. Und auch optisch hat sich die Ehefrau von Fürst Albert (64) verändert. 

Ein guter Anlass, um noch tiefer in die Vergangenheit zu blicken. Wie hat sich Charlène in den letzten 15 Jahren verändert? Im Video seht ihr dazu eine kleine, royale Zeitreise! 

Charlène von Monaco wurde vom Sport-Star zur Fürstin

Das Wasser war schon immer Charlènes Element. Hier kann sie sich frei bewegen, fühlt sich schwerelos. Dass sie ihr Hobby zum Beruf machen kann, bewies die Schönheit aus Simbabwe bereits in den 90er-Jahren. Insgesamt dreimal holte sie Gold, war kurz vor der Jahrtausendwende auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Um diese Zeit herum lernte Charlène auch ihren späteren Ehemann Albert kennen. Ab 2006 begleitete sie den Fürsten auch zu offiziellen Sportveranstaltungen. Im Jahr 2007 wollte sie es allerdings sportlich nochmal wissen und bei den Olympischen Sommerspielen in Peking antreten. Ihre Schulter allerdings machte ihr einen Strich durch die Rechnung. Charlène beendete ihre Karriere, verlegte ihren Hauptwohnsitz nach Monaco – und verlobte sich nur drei Jahre später mit Albert. 

Ihr Lieblingselement spielt jedoch bis heute eine große Rolle in ihrem Leben. Ihre Stiftung, die sie im Jahr 2012 gründete, kämpft an allen Fronten für die Sichtbarkeit von Sicherheit im Wasser. Dass Kinder immer wieder ertrinken, weil sie nicht schwimmen können, zerbricht Charlène das Herz. Im Namen ihrer Stiftung tut sie alles, um über die Gefahr von Gewässern für Kinder aufzuklären. Erst recht, seitdem die Fürstin selbst Mutter ist. Im Jahr 2014 brachte sie die Zwillinge Jacques und Gabriella (beide 7) zur Welt. Und schwärmt heute: “Mein Leben dreht sich um die Kinder”. 

Neben der persönlichen Wende in den letzten 15 Jahren sieht Charlène auch optisch ganz anders aus. Wir haben einen näheren Blick auf die Verwandlung der Fürstin seit 2007 geworfen. 

Fürstin Charlène ist die Königin der Verwandlung

Als Charlène ihren Albert im Jahr 2000 kennenlernte, trug die Blondine ihr Haar noch vergleichsweise lang. Meistens waren ihre Haare allerdings ohnehin unter einer Badekappe versteckt, schließlich war sie zu dem Zeitpunkt noch Profi-Schwimmerin. Fünf Jahre später trägt die gebürtige Simbabwerin ihr Haar bereits kinnlang und meist geschlossen und toupiert. Diesem Stil bleibt Charlène auch auf dem offiziellen Verlobungsfoto mit Albert im Jahr 2010 treu. Zu ihrer Hochzeit ein Jahr später ließ sich die neue Fürstin von Monaco einen eleganten Dutt frisieren, der tief im Nacken saß. 

Pünktlich zu ihrer Schwangerschaft im Jahr 2014 trennte Charlène sich von einigen Zentimetern und trug eine modische Kurzhaarfrisur. Wenn ihr Haar nicht nach oben toupiert war, trug sie leichte Wellen und einen Seitenscheitel. Richtig mutig wurde die Fürstin dann 2016, als sie begann, sich die Seitenpartie am Kopf kürzer zu rasieren als ihr Deckhaar. Drei Jahre später ließ sie ihr Haar wieder wachsen und trug es glatt. 

Einen neuen Style probierte die Königin der Verwandlung schließlich 2020 aus. Dann schnitt sich Charlène einen raspelkurzen Pony. Und nur wenige Monate später erreichte ihr Mut in Bezug auf Frisuren einen neuen Höhepunkt: Die Mutter von Zwillingen rasierte sich Teile ihres Schädels kahl. Die Frisur, mit der sie im Frühsommer 2021 schließlich nach Südafrika reiste – wo sie aufgrund ihrer Krankheit sechs Monate lang bleiben musste. Nach ihrer endgültigen Rückkehr an den Hof zeigt sich Charlène zuletzt in einem sehr hellen Blondton. Aber gewiss lässt sie sich schon bald wieder etwas neues einfallen! 

Im Video seht ihr die schönsten Looks der Fürstin.