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Lifestyle

Unmut im Urlaubsparadies wegen russischer Geschäfte

wochentlich.deBy wochentlich.de27 Januar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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Unmut im Urlaubsparadies wegen russischer Geschäfte
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Die thailändische Urlaubsinsel Phuket boomt bei Russen. Einheimische aber beklagen das Geschäftsgebaren einiger Gäste.

Russische Geschäftsleute machen sich im Urlaubsparadies Thailand breit – und besonders auf der Insel Phuket. Die örtlichen Anbieter von Dienstleistungen sind sauer. Sie sehen Einbußen im Geschäft mit Touristen aus Russland.

„Wir sind von diesen Russen betroffen, die gekommen sind, um das Tourismusgeschäft zu übernehmen“, sagte Prayut Thongmusik, der Präsident des Phuket Van Drivers‘ Club, der 200 touristische Kleinbusbetreiber vertritt, dem Fernsehsender Al Jazeera.

Sie würden eigene Transporter und Taxis fahren, die aber nicht bei den thailändischen Behörden als solche gemeldet seien. Die Touristen würden eine russische App benutzen, die bis zu 20 Prozent niedrigere Preise habe, so Thongmusik.

„Russen stehlen thailändische Arbeitsplätze“

Auf Facebook tauchen immer wieder Beiträge auf, in denen sich über russische Investoren und Mitarbeiter im Tourismus beklagt wird. „Diese Jungs machen es selbst, essen es selbst“, zitiert der Sender einen Facebook-Nutzer. „Russen stehlen thailändische Arbeitsplätze. Wenn wir das nicht in den Griff bekommen, geraten die Dinge außer Kontrolle.“

Die thailändische Polizei reagiert offenbar, wenn sie auf Missstände hingewiesen wird. „Wir haben drei russische Staatsangehörige festgenommen, die einen Friseursalon eröffneten, nachdem wir eine Beschwerde eines thailändischen Staatsbürgers erhalten hatten“, sagte Oberstleutnant Thongchai Matitam zu Al Jazeera. Ihnen wird vorgeworfen, Jobs auszuüben, die nur Thais vorbehalten sind. In Thailand sind bestimmte Tätigkeiten Ausländern nicht erlaubt. Dazu gehören Verkäufer in kleinen Läden, Friseure und berufsmäßiger Transport.

Wichtige Investoren auf Urlaubsinsel

Es wird auch befürchtet, dass einige aus Russland flüchten, um dubiose Geschäfte in Thailand zu machen. Im Juni wurde ein Kasache festgenommen, der einen russischen Geschäftsmann am helllichten Tag in einem Café erschossen haben soll. Am vergangenen Montag wurde ein 31-jähriger Russe auf der Insel Koh Samui verhaftet, der Verbindungen zu Betrügerbanden im benachbarten Kambodscha haben soll.

Aber russische Expats sehen sich zu Unrecht im Mittelpunkt. Sergey Malinin, ein Reiseveranstalter, der seit 25 Jahren in Thailand lebt, sagte: „Die Kriminellen, die die Leute sehen, sind vielleicht nicht mal Russen“. Für Thais sähen auch Georgier und Usbeken sowie Ukrainer russisch aus. Er räumte aber ein, dass auch wegen der strikten Gesetze in Thailand einige seiner Landsleute illegal im Land arbeiteten.

Russisches Geld wiederum spielt eine große Rolle. Ein Verkäufer von Luxusjachten nennt Russen als seine größte Kundengruppe, sie würden Boote im Wert von mehreren Millionen US-Dollar kaufen. Seit dem Angriff auf die Ukraine sei die Zahl der Kunden angestiegen, sagt eine Sprecher von Simpsonmarine Phuket. Auch Appartements erleben großen Zuspruch: Sofia Malygaeva, eine Immobilienmaklerin, sieht einen Anstieg bei den Preisen. Viele Kunden investierten 500.000 bis 850.000 US-Dollar. „Sie wollen einen sicheren Ort für ihre Kinder haben“, sagt sie.

Nachdem in den ersten Monaten des Jahres die Zahl der russischen Touristen auf Phuket und in Pattaya recht hoch war, sind die Ankünfte in der Küstenstadt stark zurückgegangen. Die „Pattaya Mail“ meldete im Juni einen Rückgang um 80 Prozent. Ein Grund liege darin, dass es weniger Direktflüge gebe.

Anders sieht es hingegen auf Phuket aus: Im ersten Halbjahr 2023 stieg die Zahl der russischen Touristen, die Thailand besuchten, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um unglaubliche 1.000 Prozent, meldet die Zeitung „The Nation“ unter Berufung auf das thailändische Tourismusministerium. Neben Touristen kämen auch viele Investoren. Der Verkauf von Villen sei um 338 Prozent gestiegen, die Hälfte der Käufer seien Russen, heißt es. Viele Hinweisschilder, auch am Flughäfen, seien mittlerweile auch auf Russisch.

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