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You are at:Home»Unterhaltung»Tracey Emin: „Mein Dünndarm wäre fast explodiert“
Unterhaltung

Tracey Emin: „Mein Dünndarm wäre fast explodiert“

wochentlich.deBy wochentlich.de18 Dezember 2023Keine Kommentare2 Mins Read
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Tracey Emin: „Mein Dünndarm wäre fast explodiert“
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Nach anderthalb Monaten wendet sie sich wieder an ihre Fans. Die Künstlerin Tracey Emin offenbart, dass sie mit starken gesundheitlichen Problemen zu tun hatte.

Die britische Künstlerin Tracey Emin meldet sich nach einem medizinischen Notfall in Thailand mit einer drastischen Schilderung ihres Gesundheitszustands zu Wort. Ihr Dünndarm sei „fast explodiert“, schreibt die 60-Jährige zu einem Selfie von sich auf Instagram. Nach ihrer Behandlung habe sie das Gefühl, „ein weiteres meiner neun Leben“ aufgebraucht zu haben.

Emin, die in den Neunzigerjahren als wichtige Vertreterin der Künstlergruppe Young British Artists Bekanntheit erlangt hatte, musste sich wegen einer Krebserkrankung vor einigen Jahren einer umfassenden Operation unterziehen. Spätfolgen der OP hätten nun dazu geführt, dass sie sich „sehr unwohl“ gefühlt habe, schreibt Emin in dem Post, den sie mit den Worten „Dies ist mein erster Beitrag seit langer Zeit“ beginnt.

Sie fügt an, dass in einem Krankenhaus in Bangkok aber „kein Krebs, sondern schreckliche Komplikationen in meinem Darm“ diagnostiziert worden – „verursacht durch eine Infektion, Narbengewebe und millionenfach verschlimmert durch das Fliegen“, so Emin weiter.

„Absolut fantastisch, keine Schmerzen zu haben“

„Mein Dünndarm wäre fast explodiert“, berichtet Emin. „Zum Glück war ich auf dem Rückweg aus Australien in Thailand, also habe ich ein paar Tage in einem sehr guten Krankenhaus verbracht und erhole mich jetzt im Luxus.“ Sie mache derzeit eine spezielle Diät und wolle zurück nach Hause fliegen, sobald sie wieder gesund sei. Tracey Emin schließt ihren Beitrag dann, indem sie sich dankbar zeigt: „In der Zwischenzeit ist es absolut fantastisch, verliebt zu sein, keine Schmerzen zu haben und zu wissen, wie glücklich ich bin.“

Emin, die 1999 für den renommierten Turner-Preis nominiert war, wurde mit provokanten und persönlichen Werken wie „My Bed“, entstanden 1998, weltbekannt. In der Installation zeigte sie ihr zerwühltes Bett, inklusive leerer Wodkaflaschen, Zigarettenschachteln, Kondome, Hausschuhen und weiteren Gegenständen.

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