Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Top-Ökonomen fordern Stopp der Rentenreform
Finanzen

Top-Ökonomen fordern Stopp der Rentenreform

wochentlich.deBy wochentlich.de23 November 2025Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Top-Ökonomen fordern Stopp der Rentenreform
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Keinen Schnellschuss“

Top-Ökonomen fordern kompletten Stopp der Rentenreform


23.11.2025 – 16:54 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

(v.l.n.r) Markus Söder (CSU), Friedrich Merz (CDU), Bärbel Bas (SPD) und Lars Klingbeil (SPD): Die Politiker wollen am geplanten Rentenpaket festhalten. (Quelle: Emmanuele Contini/imago-images-bilder)

Eine Gruppe Wissenschaftler fordert die Regierung auf, von der Rentenreform abzusehen und auf die Rentenkommission zu warten. Das Vorhaben gefährde die Stabilität des Systems.

22 führende Ökonomen und Juristen fordern den sofortigen Stopp des geplanten Rentenpakets der Bundesregierung – das geht aus einem Appell hervor, der dem „Handelsblatt“ vorliegt und am Montag veröffentlicht werden soll. Die Wissenschaftler warnen vor schwerwiegenden Folgen für die junge Generation und werfen der Koalition mangelnde Weitsicht vor.

In dem Schreiben kritisieren die Unterzeichner unter anderem die geplante Verlängerung der Haltelinie für das Rentenniveau sowie neue Leistungen wie Mütterrente und Frühstart-Rente. All das führe zu einer „zusätzlichen Lastenverschiebung zwischen den Generationen“, so die Experten. Lesen Sie hier, was das Rentenpaket aktuell vorsieht.

„Die demografisch bedingten strukturellen Probleme des Rentensystems würden weiter verschärft“, heißt es in dem Papier. „Das Rentenpaket sollte deshalb in Gänze zurückgezogen werden.“

Die Junge Gruppe kritisiert, dass man durch die Festschreibung des Rentenniveaus bei 48 Prozent bis 2031 anschließende Renten auf einer zu hohen Grundlage berechnen würde. 2031 gelte als neues Basisjahr. Dies würde den Bund rund 120 Milliarden Euro zusätzlich kosten. Lesen Sie hier mehr Details zur Kritik der Jungen Gruppe.

Derweil weist die SPD die Vorwürfe zurück. Arbeitsministerin und Parteichefin Bärbel Bas sieht keinen Änderungsbedarf – ebenso wenig wie SPD-Chef Lars Klingbeil. Er betont: Die Unionsminister hätten im Kabinett bereits zugestimmt.

Die Unterzeichner fordern stattdessen eine umfassende, langfristig tragfähige Reform – basierend auf den Empfehlungen der geplanten Rentenkommission. „Es wäre für das Vertrauen in die Politik fatal, wenn jetzt einseitige Entscheidungen getroffen würden“, heißt es in dem Appell. Ein überhasteter Beschluss könne schon bald zu „drastischen Folgen“ führen – mit erneutem Reformbedarf.

Unionsfraktionschef Jens Spahn rief am Wochenende zur Geschlossenheit auf: „Diese Koalition muss regierungsfähig sein, wenn wir etwas erreichen wollen für unser Land.“ Auch CSU-Chef Markus Söder mahnte zur Einigung. Die Anliegen der jungen Abgeordneten seien berechtigt – aber das Gesamtpaket dürfe nicht scheitern.

Im Gespräch ist nun als Kompromiss ein Entschließungsantrag: Er könnte festhalten, dass weitere Reformen folgen sollen, um die Belastungen nach 2031 abzufedern. Klar ist aber: Die Fronten bleiben verhärtet – auch auf internationaler Bühne. Selbst beim G20-Gipfel in Johannesburg wurde das Thema zum Nebenschauplatz.

„Mich hat überrascht, dass die G20-Partner nicht auch gleich danach gefragt haben“, scherzte Kanzler Friedrich Merz. Doch Späße helfen kaum über die politische Realität hinweg: Die Wissenschaft warnt – und der Druck auf die Koalition wächst.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Wie Tesla, SpaceX und xAI ein Imperium bilden

20 Februar 2026

Trumps Wirtschaftspolitik? Experte muss laut lachen

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.