Werder-Trainer ganz offen

Thioune nutzte Auszeit für Schönheitsoperation

24.05.2026 – 16:34 UhrLesedauer: 1 Min.

Werder-Coach Daniel Thioune: Eitel sei er nicht, sagte er jetzt in einem Interview. (Quelle: IMAGO/Joachim Bywaletz/imago)

Nach seiner Freistellung in Düsseldorf ließ sich Daniel Thioune die Haare transplantieren. Mit Eitelkeit verbindet der Werder-Coach das nicht.

Werder Bremens Trainer Daniel Thioune hat eine Haartransplantation bestätigt. Den Eingriff ließ er in der Zeit nach seiner Freistellung bei Fortuna Düsseldorf vornehmen – noch vor seinem Wechsel zu Werder Bremen. Das sagte der 51-Jährige der „Bild“.

„Ich mache da kein Geheimnis draus: Ich habe die Zeit nach meiner Freistellung in Düsseldorf genutzt, um mein Haar etwas voller aussehen zu lassen. Das hat bei mir aber nichts mit Eitelkeit zu tun. Mir waren meine Haare schon immer wichtig, habe sie zu meiner aktiven Profi-Zeit gerne gefärbt“, sagte Thioune der Zeitung.

Eitelkeit weist er auch grundsätzlich zurück. Er wolle sich in seiner Haut wohlfühlen, sagte Thioune der „Bild“ weiter – und verwies auf zehn Kilo, die er abgenommen habe. „Trotzdem würde ich nicht sagen, dass ich total eitel bin und mich über mein Erscheinungsbild definiere.“

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