Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»Test offenbart Sicherheitslücken bei Nutzerdaten
Tech

Test offenbart Sicherheitslücken bei Nutzerdaten

wochentlich.deBy wochentlich.de9 Dezember 2025Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Test offenbart Sicherheitslücken bei Nutzerdaten
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Studie von BSI und Verbraucherzentrale

Viele Passwortmanager schützen Nutzerdaten unzureichend


09.12.2025 – 16:44 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

BSI und Verbraucherzentrale warnen: Eine Studie offenbart Schwächen bei Passwortmanagern. (Quelle: VZ NRW/adpic)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

News folgen

Passwortmanager im Test: Nur drei von zehn Produkten verschlüsseln alle Daten komplett. Bei einigen können Hersteller auf Passwörter zugreifen.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen haben zehn verbreitete Passwortmanager untersucht – mit ernüchterndem Ergebnis: Nur drei der getesteten Produkte verschlüsseln sämtliche Inhalte vollständig. Bei mehreren Anbietern können Hersteller zumindest theoretisch auf die gespeicherten Daten zugreifen.

Die gemeinsame Untersuchung, die im ersten Halbjahr 2025 durchgeführt wurde, nahm sowohl die IT-Sicherheit als auch den Datenschutz der Programme unter die Lupe. Getestet wurden bekannte Anbieter wie 1Password, die Browser-Passwortmanager von Google Chrome und Mozilla Firefox sowie verschiedene eigenständige Programme.

Das zentrale Ergebnis der Sicherheitsprüfung: Lediglich 1Password, KeePass2Android und KeePassXC verschlüsseln den kompletten Inhalt der gespeicherten Daten. Die anderen sieben getesteten Programme speichern Teile wie Benutzernamen oder Website-Adressen unverschlüsselt ab.

  • Analyse deckt auf: Diese beliebte Shopping-App sammelt sensible Daten
  • Cybersicherheit: Deutsche setzen auf wirkungslose Passwort-Methoden

Besonders kritisch bewerten die Prüfer, dass nur zwei der zehn Programme – KeePass2Android und KeePassXC – nach einer Änderung des Masterpassworts alle abhängigen Schlüssel vollständig ändern und die Daten komplett neu verschlüsseln. Diese Maßnahme sei wichtig, um potenzielle Angriffsvektoren auszuschließen, heißt es in dem Bericht.

Ein weiterer kritischer Befund: Bei drei Passwortmanagern können die Hersteller auf die gespeicherten Daten zugreifen. Betroffen seien der Chrome-Passwortmanager von Google sowie die Programme mSecure und PassSecurium. Bei zwei weiteren Anbietern – SecureSafe und S-Trust – war eine Bewertung nach Angaben der Prüfer nicht möglich.

Google gibt in seinen Datenschutzhinweisen zwar an, aufgrund der Verschlüsselung keinen Zugriff auf die Zugangsdaten zu haben. Die sicherheitstechnische Untersuchung des BSI ergab jedoch, dass der Anbieter in Abhängigkeit des gewählten Modus im Passwortmanager zumindest theoretisch eine Zugriffsmöglichkeit habe.

Bei der Prüfung der Datenschutzhinweise zeigte sich ein gemischtes Bild: Rund die Hälfte der getesteten Passwortmanager erhebt laut Verbraucherzentrale NRW vornehmlich nur Daten, die für die Bereitstellung des Dienstes erforderlich sind – etwa E-Mail-Adresse, Benutzername und technische Daten wie IP-Adresse oder Betriebssystem.

Besonders datenschutzfreundlich seien die Open-Source-Programme KeePassXC und KeePass2Android, da die Passwörter primär lokal auf dem Gerät gespeichert werden. Nach Angaben der Hersteller werden keine personenbezogenen Daten erhoben oder an Server weitergeleitet.

Einige Anbieter erfassen jedoch zusätzlich Nutzungsdaten wie die Webseiten, für die Zugangsdaten gespeichert wurden, sowie die Häufigkeit ihrer Aufrufe. Diese Daten werden teilweise zur Verbesserung der Dienste ausgewertet. Wenige Anbieter – darunter 1Password, SecureSafe und Avira – nutzen Daten auch zu Marketingzwecken oder teilen sie mit Marketingpartnern.

„Vor der Wahl des Passwortmanagers sollten Verbraucherinnen und Verbraucher unbedingt die Datenschutzhinweise der jeweiligen Anbieter prüfen und darauf achten, dass die Passwortmanager keine unnötigen Daten erheben und weitergeben“, rät Ayten Öksüz, Datenschutz-Expertin bei der Verbraucherzentrale NRW.

Die Prüfer empfehlen Nutzern, auf folgende Sicherheitsmerkmale zu achten: Die Verwendung eines starken Masterpassworts ist Pflicht. Wo möglich, sollte die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiviert werden – dabei seien Hardware-Tokens oder zeitbasierte Einmalpasswörter (TOTP) SMS-Codes vorzuziehen. Zudem sollten Nutzer prüfen, ob der Passwortmanager automatisch Backups erstellt oder ob sie selbst regelmäßig Sicherungen anlegen müssen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Nasa nach Mondmission-Test optimistisch: „Großer Schritt“

20 Februar 2026

Falsche Warnungen auf Android-Smartphones locken in die Falle

20 Februar 2026

Neue Gruppenmitglieder können jetzt alte Nachrichten erhalten

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.