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Tech-Mitbegründer wegen „Sklavenvertrag“ verklagt

wochentlich.deVon wochentlich.de13 Dezember 20233 Min Gelesen
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Tech-Mitbegründer wegen „Sklavenvertrag“ verklagt
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Tech-Mitbegründer wegen „Sklavenvertrag“ verklagt

Der Chef eines US-Techunternehmens soll eine Mitarbeiterin vergewaltigt und gefoltert haben. Klage wurde eingereicht.

Der Mitbegründer eines amerikanischen Tech-Unternehmens soll seine Assistentin „versklavt“ und sie in „einen Abgrund des sexuellen Horrors“ geschickt haben. Das behauptet das Opfer in einer Klage gegen den ehemaligen Chef der Firma Tradeshift. Im Oktober war bereits der Vertrag gegen Christian Lanng vom Unternehmen wegen „schweren Fehlverhalten“ aufgelöst worden. Das Management, so berichtete die „Mercury News“, habe von schweren Vorwürfen wegen sexueller Belästigung erfahren.

Jetzt hat eine Frau, deren Name in der Klage vor einem Gericht in San Francisco nicht genannt wird, schwere Vorwürfe gegen den Entrepreneur erhoben. Am vergangenen Donnerstag sei Klage eingereicht worden, weil Lanng von der Mitarbeiterin die Unterschrift unter einen „Sklavenvertrag“ verlangt haben soll.

Dem seien Vergewaltigungen, sexueller Missbrauch und Folter gefolgt, so die Anschuldigungen. In dem der Klageschrift angefügten Dokument wird deutlich von den Rechten und Pflichten einer Sklavin gesprochen. Unter anderem heißt es: „Die Sklavin ist damit einverstanden, sich komplett dem Herren zu fügen“.

Die Klägerin behauptet, Lanng habe sie sadomasochistisch gefesselt, indem er ihr „mit verschiedenen Mitteln körperliche Schmerzen zufügte, auf sie urinierte und regelmäßig mit fremden Gegenständen in sie eindrang“.

Beschuldigter weist Vorwürfe von sich

Lanng wies die Anschuldigungen vehement zurück. „Die schockierenden und niederträchtigen Behauptungen in der Klage sind kategorisch falsch, und ich weise die Behauptungen zurück, dass ich während meiner Amtszeit als CEO oder zu irgendeinem anderen Zeitpunkt meines Lebens jemanden in irgendeiner Form missbraucht habe“, sagte er am Dienstag in einer Erklärung. Es habe sich um eine einvernehmliche sexuelle Beziehung gehandelt.

Die klagende Frau wirft auch Tradeshift – einer Firma in San Francisco, die Finanztechnologieleistungen anbietet – vor, dass sie die Personalabteilung informiert habe. Doch statt sie zu beschützen, habe man sie 2020 entlassen. Von der Firma gab es zunächst keine Stellungnahme. Lanng behauptete laut Bericht der „Mercury News“ in seiner Erklärung, dass die Frau nie eine „formelle oder sonstige Beschwerde“ bei der Personalabteilung oder dem Vorstand von Tradeshift eingereicht hat.

In der Erklärung von Tradeshift hieß es im Oktober, nach der Entlassung von Lanng, es habe für seine 800 Mitarbeiter eine „dedizierte und anonyme Whistleblowing-Hotline“ eingerichtet. Lanng behauptete, dass die damaligen Anschuldigungen auf ein Scheitern der Verhandlungen über seinen Ausstieg aus Tradeshift zurückzuführen sind. Er habe mit anderen darüber gesprochen, das Unternehmen verlassen zu wollen. „Dann wurde ich entlassen“, sagte er laut der Technologieplattform Techcrunch .

Tradeshift – eine Plattform für Zahlungen, Lieferkettenbeschaffung und Marktplatzdienste zwischen Käufern und Lieferanten – hat Investitionen von einer Vielzahl von großen Firmen erhalten angezogen, darunter strategische Geldgeber wie HSBC, Goldman Sachs und American Express. Zuletzt investierte HSBC im Juli 35 Millionen Dollar.

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