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Sternschnuppen zum Jahresanfang: Die Quadrantiden kommen

wochentlich.deBy wochentlich.de2 Januar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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Sternschnuppen zum Jahresanfang: Die Quadrantiden kommen
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Der Sternschnuppenstrom der Quadrantiden sorgt derzeit für einen funkelnden Nachthimmel – wenn das Wetter mitspielt. Wann sich der Blick nach oben lohnt.

Der erste Sternschnuppenstrom im neuen Jahr ist da: Die Quadrantiden treten alljährlich vom 1. bis zum 10. Januar auf. Sie zählen neben den Lyriden, den Orioniden und den Perseiden zu den vier größten Sternschnuppenschwärmen im Jahr.

Der Blick zum Himmel lohnt sich aber erst in der zweiten Nachthälfte. Denn erst nach Mitternacht erreicht der Radiant, also der scheinbare Ursprung der Sternschnuppen am Nachthimmel, eine größere Höhe. Daher sollte man in den Morgenstunden nach den Quadrantiden Ausschau halten.

Viele, aber nur wenige helle Sternschnuppen

In der Nacht vom 3. auf den 4. Januar tritt nach Mitternacht das Maximum auf – mit rund hundert Objekten pro Stunde. In manchen Jahren wurden sogar über zweihundert Sternschnuppen pro Stunde beobachtet. Ganz helle Sternschnuppen kommen dabei jedoch nur selten vor.

Die Quadrantiden scheinen dem Sternbild Bootes zu entströmen, das sich in der Nähe des Großen Wagens befindet. Bootes, auch Bärenhüter genannt, wurde einst als Sternbild Mauerquadrant betitelt, daher der Name für diesen Meteorstrom.

Wie entstehen Sternschnuppen?

Sternschnuppen entstehen, wenn kleine Gesteinspartikel, sogenannte Meteoriten, auf die Erdatmosphäre treffen. Meteoriten gibt es fast überall in unserem Sonnensystem. Sie stammen von Asteroiden oder Kometen ab, die sich meist am äußersten Rand unseres Sonnensystems bewegen und sich manchmal zu uns verirren. Wenn sich die kleinen Teilchen, oft so winzig wie ein Staubkorn, durch die Erdatmosphäre bewegen, entsteht Reibungshitze. Diese führt dazu, dass die Teilchen verglühen und das Leuchten hinterlassen, das wir als Sternschnuppen bezeichnen.

Im Mai kommen die Eta-Aquariden

Der nächste größere Sternschnuppen-Strom wird dann erst wieder in der ersten Maiwoche erwartet. Dann tauchen die Eta-Aquariden auf. Sie scheinen dem Sternbild Wassermann zu entströmen. Das ausgeprägte Maximum wird in den Morgenstunden des 6. Mai erwartet, wobei bis zu siebzig Meteore pro Stunde aufleuchten.

Der sternschnuppenreichste Monat ist der August. Dann leuchten am Nachthimmel bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde auf. Der Perseiden-Strom gilt daher als schönster und reichster Meteorstrom des Jahres.

Sternschnuppen fotografieren – so geht’s

Sternschnuppen lassen sich grundsätzlich von jedem Ort in Deutschland aus fotografieren, vorausgesetzt, der Himmel ist klar. Und wer die glühenden Himmelsphänomene fotografieren will, braucht keine teure Digitalkamera-Ausrüstung – sondern vielmehr eine Menge Geduld.

Schießen Sie auf gut Glück möglichst viele Aufnahmen eines möglichst großen Himmelsausschnitts. Nach den ersten Bildern sollten Sie ein wenig mit den Kamera-Einstellungen experimentieren, um die besten Werte auszuloten. Welche Einstellungen Sie an Ihrer Kamera wählen sollten, haben wir in einem anderen Artikel zusammengefasst.

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