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Sperrung, Termine und neue Pläne

wochentlich.deVon wochentlich.de17 Mai 20254 Min Gelesen
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Sperrung, Termine und neue Pläne

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Münchens Olympiapark wird herausgeputzt. Er soll bald wieder Weltstatus erlangen. Doch es gibt noch eine Hürde.

„Oh no!“, entfährt es Shawn Graham, kaum dass er um die Ecke gebogen und den Bauzaun samt des daran befestigten Banners erblickt hat. Darauf steht in Deutsch und Englisch: „Unser Olympiaturm macht sich gerade fit für die Zukunft und kann leider nicht besucht werden.“ Und so blickt der 25-jährige Amerikaner enttäuscht zur Spitze von Münchens höchstem Bauwerk hinauf.

Eineinhalb Wochen lang reist Shawn Graham durch Europa, zwei Tage sind für München reserviert. Zuallererst wollte er sich hier einen Überblick verschaffen – vom Olympiaturm aus. Doch die Touristenattraktion, dessen Aussichtsplattform seit der Eröffnung 1968 circa 45 Millionen Menschen besucht haben, ist seit vergangenem Juni geschlossen.

Der Grund: Der Turm muss saniert werden – wie so vieles im Olympiapark, gut 50 Jahre nach den Sommerspielen in München. Nur einen kurzen Fußmarsch entfernt erhalten die Touristen dagegen Einlass. Noch. Dabei sind auch im Olympiastadion, dem Herzstück des Parks, die Sanierungsarbeiten bereits angelaufen. Schon vor den European Championships 2022 habe man das Flutlicht erneuert und Toilettenanlagen renoviert, teilen die für den Olympiapark zuständigen Stadtwerke München (SWM) mit.

Seit Herbst 2023 laufe die Sanierung des Dachs unter der Haupttribüne, zudem habe man sich erste Außenbauwerke vorgenommen. All das geschieht bei laufendem Betrieb – bis September. Dann muss das Olympiastadion, das seit dem Auszug des Fußballs vor allem für seine Großkonzerte bekannt ist, gesperrt werden. Ursprünglich hofften die SWM auf eine Wiedereröffnung im Sommer 2027.

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Bald ist auch das Olympiastadion bei den Sanierungen an der Reihe. In dieser Zeit wird es Besuchern nicht zugänglich sein. (Quelle: Patrik Stäbler)

Doch wegen des „unerwartet schlechten Zustands der Bausubstanz“ und überraschenden Asbestfunden geht man inzwischen von einer Sperrung bis Sommer 2028 aus. Die avisierten Sanierungskosten liegen laut den SWM bei 194 Millionen Euro. Bis zur Sperrung des Stadions können Besucher dort noch eine Tour auf dem ikonischen Zeltdach unternehmen oder an einem Stahlseil 200 Meter quer durch die Arena sausen. Oder aber man zahlt 3,50 Euro und spaziert einmal um das legendäre Stadion, wo unter anderem Franz Beckenbauer gekickt, Papst Johannes Paul II. gepredigt und Robbie Williams gesungen hat.

Letzterer wird dort Ende Juli noch mal auftreten – sozusagen als Abschiedsvorstellung, ehe das Stadion für drei Jahre geschlossen wird. Damit die großen Musikstars in dieser Zeit keinen Bogen um München machen, soll während der Sanierung die Allianz Arena als Ausweichstätte für Großkonzerte dienen.

Eine Alternative plant die Olympiapark GmbH auch für den gesperrten Olympiaturm. Und zwar soll nur einen Steinwurf entfernt vor dem Eisstadion ein 70 Meter hoher Aussichtsturm mit Gondeln aufgestellt werden – ähnlich dem „Sky Lift“, der dieses Jahr auf dem Oktoberfest seine Premiere feiert. Sollte das Genehmigungsverfahren wie erhofft verlaufen, könnte die neue Attraktion bereits im Sommer in Betrieb gehen, heißt es bei der Olympiapark GmbH.

Wobei der Blick aus den Panoramafenstern der Gondeln kaum an die Aussicht vom dreimal so hohen Olympiaturm heranreichen dürfte. Doch dieser wird noch bis Mitte 2026 abgesperrt bleiben. Für gut 60 Millionen Euro werden dort vor allem das technische Innenleben saniert und die Aufzüge erneuert, die die Besucher auf die Aussichtsplattform des 291 Meter hohen Wahrzeichens bringen.

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Sind Stadion und Turm einmal aufgehübscht, hat der Olympiapark das Gröbste der nötigen Erneuerungsarbeiten hinter sich. Schließlich wurde die Renovierung samt Umbau der Schwimmhalle bereits 2019 abgeschlossen; wenig später war dann auch die Olympiahalle fertig – nach 13 Jahren Sanierung.

Was jetzt noch aussteht, ist die Renovierung des Zeltdachs im Olympiapark, die 2026 beginnen soll. „Nach aktueller Planung“, so die SWM, werden diese Arbeiten „zu keinen weiteren größeren Nutzungseinschränkungen führen“. Unabhängig von all den Sanierungen hat die Stadt noch Großes vor mit ihrem Olympiapark. So soll er zum einen Unesco-Welterbe werden; seit Dezember 2023 steht die Anlage auf der deutschen Vorschlagsliste.

Zum anderen mehren sich in München die Stimmen, die eine abermalige Olympia-Bewerbung fordern. So hat der Stadtrat beschlossen, ein detailliertes Konzept hierfür zu erarbeiten. Noch im Mai soll darüber abgestimmt werden. In der Folge könnten dann die Bürger gefragt werden, so wünscht es sich Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD). Er möchte noch in diesem Jahr einen Bürgerentscheid über eine Bewerbung für die Olympischen Sommerspiele 2040 oder 2044.

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