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Finanzen

So teuer wird es für Haushalte ab 2028

wochentlich.deVon wochentlich.de7 November 20253 Min Gelesen
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So teuer wird es für Haushalte ab 2028
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So teuer wird es für Haushalte ab 2028

Treibhausgase senken

Der europäische CO2-Preis: Wie die EU klimaneutral wird


Aktualisiert am 06.11.2025 – 16:51 UhrLesedauer: 6 Min.

imago images 0825271906Vergrößern des Bildes

Abgase strömen in die Luft: Die EU nutzt den Emissionshandel, um Treibhausgase zu senken. (Quelle: IMAGO/Jason Whitman/imago)

Seit über 20 Jahren ist die EU bemüht, Treibhausgasemissionen zu senken. Mittel zum Zweck: der sogenannte Emissionshandel. Wie genau funktioniert das System?

Im Jahr 2005 hat die Europäische Union ein Großprojekt an den Start gebracht, das vielen Menschen nicht bekannt ist und dennoch zu den erfolgreichsten Beispielen von europäischer Zusammenarbeit gehört: der Emissionshandel.

Das sogenannte Emissions Trading System (Emissionshandelssystem oder kurz: der ETS) hat dazu beigetragen, dass in Europa die Treibhausgasemissionen in den vergangenen 20 Jahren um die Hälfte zurückgegangen sind. Der ETS galt bisher nur für die Industrie und bestimmt Wirtschaftszweige – ab 2027 sollte er erstmals auch private Haushalte direkt treffen. Allerdings machten sich die EU-Länder darüber Sorgen, dass er zu stark steigenden Energiepreisen führen könnte und wollen ihn jetzt erst 2028 einführen. Zudem soll er in Teilen nochmal reformiert werden.

Wie funktioniert der ETS aber und worauf müssen sich Verbraucher in den nächsten Jahren einstellen? Hier alle wichtigen Infos zusammengetragen.

Das Ziel des ETS ist, den Ausstoß von Treibhausgasen, vor allem CO2, in der EU zu verringern. Bis 2050 soll der Kontinent treibhausgasneutral sein. Damit das gelingt, wird eine Obergrenze (englisch: Cap) an CO2 bestimmt, die alle Unternehmen, die unter dem System erfasst werden und in Europa wirtschaften wollen, nicht überschreiten dürfen. Diese Obergrenze wird jedes Jahr etwas gesenkt.

Jedes Unternehmen, das CO2 ausstößt, etwa ein Kraftwerk, eine Fluggesellschaft oder eine große Fabrik, braucht dafür ein Zertifikat – wobei ein Zertifikat es erlaubt, eine Tonne CO2 auszustoßen.

Die Zertifikate können Unternehmen dabei auf zwei Wegen erwerben: Entweder sie erhalten sie direkt von der EU (entweder indem sie über eine Auktion dafür bieten oder durch kostenlose Zuteilung) oder sie kaufen sie einem anderen Unternehmen ab. Von der kostenlosen Zuteilung profitieren bestimmte Branchen, die die EU unbedingt in Europa halten will. Allerdings werden die Gratis-Zertifikate immer weiter reduziert.

Der Handel (englisch: Trade) zwischen den Unternehmen erfolgt, wenn eine Firma mehr Zertifikate besitzt, als sie benötigt, und die überschüssigen Papiere dann an andere Unternehmen verkaufen kann. Damit werden Unternehmen belohnt, die weniger Treibhausgase ausstoßen. Umgekehrt müssen diejenigen Firmen, die vergleichsweise viel CO2 ausstoßen, mehr bezahlen und haben dadurch einen Anreiz, ihre Prozesse auf klimafreundliche Alternativen umzustellen.

Da im Verlauf der Zeit immer weniger Zertifikate auf den Markt kommen, steigt der Preis für ein Zertifikat an, sofern die Nachfrage gleich bleibt. Man spricht auch vom CO2-Preis.

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