
Das Verletzungspech des FC Bayern hält an. In Augsburg traf es nun einen Offensivspieler. Er konnte nicht einmal eigenständig in die Kabine gehen.
Bittere Nachricht für den FC Bayern: Beim Auswärtsspiel in Augsburg verletzte sich Kingsley Coman. Den Offensivmann traf es nach 24 Minuten in der Entstehung des Führungstreffers durch Pavlović. FCA-Angreifer Philip Tietz war auf ihn gefallen.
Coman konnte im Anschluss nicht mehr auftreten, musste von Betreuern gestützt den Platz verlassen. Für ihn kam Landsmann Mathys Tel in die Partie.
Bayerns Verletztenliste ohnehin lang
Für Trainer Thomas Tuchel ist es die nächste Schocknachricht. Die Bayern sind personell ohnehin arg gebeutelt. Zuletzt verletzten sich Konrad Laimer, Dayot Upamecano und Joshua Kimmich, die die Reise nach Augsburg allesamt nicht antraten. Min-jae Kim und Noussair Mazraoui fehlen ebenfalls. Sie spielen mit ihren Nationen bei der Asienmeisterschaft, beziehungsweise beim Afrika Cup. Hinzu kommen die Langzeitverletzten Serge Gnabry (Muskelsehnenverletzung im linken Adduktorenbereich), Bouna Sarr (Kreuzbandriss) und Daniel Peretz (Innenbandverletzung am rechten Knie).
Eine Diagnose bei Coman steht noch aus. Fakt ist aber: Der 27-Jährige fiel in der Vergangenheit schon des Öfteren verletzungsbedingt aus. Immer wieder hat er mit Muskelverletzungen zu kämpfen. Im Dezember beispielsweise verpasste er zwei Partien aufgrund eines Faserrisses.












