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Sammelklage verspricht Nutzern bis zu 9.000 Euro

wochentlich.deVon wochentlich.de12 September 20253 Min Gelesen
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Sammelklage verspricht Nutzern bis zu 9.000 Euro
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Sammelklage verspricht Nutzern bis zu 9.000 Euro

Bis zu 9.000 Euro Entschädigung

Heimliche Überwachung: Klage gegen Facebook und Instagram


12.09.2025 – 12:21 UhrLesedauer: 2 Min.

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Facebook und Instagram: Auf Android-Geräten sollen die Apps manipuliert worden sein. (Quelle: ANP/imago-images-bilder)

Meta soll Facebook- und Instagram-Nutzer heimlich überwacht und Handys manipuliert haben. Eine Sammelklage stellt pro Person bis zu 9.000 Euro Entschädigung in Aussicht.

Die niederländische Verbraucherschutzorganisation Somi hat eine Sammelklage gegen den Meta-Konzern in Deutschland eingereicht. Die Klage richtet sich gegen rechtswidrige Überwachungspraktiken, die Millionen deutsche Facebook- und Instagram-Nutzer betreffen.

Somi macht Meta zwei Hauptvorwürfe. Zum einen soll der Konzern über Jahre sensible Nutzerdaten ohne Einwilligung gesammelt haben. In der Klageschrift, die t-online vorliegt, heißt es, Meta habe seine sogenannten Business Tools in Millionen von Websites eingebaut – von Nachrichtenportalen über Dating-Apps bis hin zu Gesundheitsseiten. So konnte das Unternehmen verfolgen, was Nutzer im Internet machen.

Darüber hinaus soll Meta zwischen September 2024 und Juni 2025 Android-Handys manipuliert haben. Konkret seien die Facebook- und Instagram-Apps so verändert worden, dass sie alle Aktivitäten der Nutzer abfangen konnten, sogar im privaten Modus und trotz aktivierter VPN-Verbindung.

Prof. Christian Solmecke, Anwalt für Internet- und Medienrecht bei der Kanzlei WBS Legal, sieht in Metas Vorgehen „den vielleicht größten systematischen Datenschutzverstoß der vergangenen Jahre“. Seiner Ansicht nach ignoriert Meta „sämtliche Vorgaben und hält sich weiterhin nicht an den europäischen und deutschen Grundrechtsschutz“.

Besonders dreist: Das Tracking funktionierte auch dann, wenn Nutzer Cookies und ähnliche Verfolgungstechnologien ausdrücklich abgelehnt hatten. Forscher der Radboud-Universität haben diese Praktiken aufgedeckt und bestätigt, dass Meta diese Methoden seit September 2024 einsetzt.

Somi fordert hohe Entschädigungen für betroffene Nutzer: mindestens 1.000 Euro für jedes volle Jahr der Nutzung seit Mai 2018. Android-Nutzer, deren Handys zwischen September 2024 und Juni 2025 manipuliert wurden, sollen zusätzlich 2.000 Euro erhalten.

Das bedeutet konkret: Wer seit 2018 oder länger Facebook oder Instagram nutzt, könnte im Erfolgsfall 7.000 Euro erhalten. Für Android-Nutzer mit manipulierten Geräten gäbe es zusätzlich 2.000 Euro – insgesamt also 9.000 Euro.

Ähnliche Klagen waren zum Teil bereits erfolgreich. Laut Solmecke sind die Erfolgschancen der niederländischen Organisation aber schwer abzuschätzen: „Aktuell gibt es bereits Tausende Einzelklagen gegen Meta wegen der Verwendung der Business Tools. Hier gewinnen die Kläger unserer Kenntnis nach 30 bis 50 Prozent der Verfahren und erhalten einen Schadensersatzanspruch in Höhe von 200 bis 5.000 Euro zugesprochen.“

Vor dem Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgericht ist Somi mit einer einstweiligen Verfügung gegen Meta Mitte August gescheitert. In dem Eilantrag ging es um die Untersagung der Nutzung bestimmter Kundendaten von Facebook und Instagram für KI-Lernzwecke: Die Begründung des Gerichts: Die Stiftung habe zu lange gewartet.

Deutsche Nutzer können sich für die neue Klage kostenlos beim Bundesamt für Justiz über das offizielle Klageregister anmelden. Alternativ ist eine direkte Anmeldung bei Somi über www.facebookclaim.de möglich – hier fällt eine Gebühr von 7,50 Euro an.

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