Close Menu
WöchentlichWöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab
Neue Preise und ein werbefreies Abo ab Januar 2026

Neue Preise und ein werbefreies Abo ab Januar 2026

11 Dezember 2025
TIME-Person des Jahres 2025 bekannt gegeben: Die „Architekten der KI“

TIME-Person des Jahres 2025 bekannt gegeben: Die „Architekten der KI“

11 Dezember 2025
Polizei warnt Eltern vor Kugelbomben

Polizei warnt Eltern vor Kugelbomben

11 Dezember 2025
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
WöchentlichWöchentlich
Bulletin
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
WöchentlichWöchentlich
Home»Politik
Politik

Robert Habeck und Grüne: Wer wird jetzt Kanzlerkandidat?

wochentlich.deVon wochentlich.de28 Januar 20244 Min Gelesen
Facebook Twitter LinkedIn Reddit Telegram WhatsApp Pinterest Tumblr VKontakte Email
Robert Habeck und Grüne: Wer wird jetzt Kanzlerkandidat?
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
Robert Habeck und Grüne: Wer wird jetzt Kanzlerkandidat?

Robert Habeck hat in den vergangenen Monaten so viel Wut auf sich gezogen wie sonst wohl nur der Kanzler. Seiner Laune scheint das nicht geschadet zu haben. Dafür gibt es einen guten Grund.

Robert Habeck ist gut drauf, die Frage ist nur: warum eigentlich? Die Ampelregierung ist unbeliebt wie nie und zankt trotzdem munter weiter. Die schlechten Wirtschaftsdaten können den Wirtschaftsminister auch nicht freuen. Und es ist noch nicht lange her, da wurde Habeck von wütenden Bauern mit seiner Fähre zurück ins Meer gepöbelt.

Doch der Vizekanzler wirkt in diesen Tagen gelöst, mitunter fast übermütig. Beim „Handelsblatt“-Energieforum bringt er, der Grüne mit dem Seesack, am Dienstag einen Raum voller Aktenkofferträger zum Johlen. Mit Sätzen wie „Dann hab ich keinen Bock mehr“ (wenn nur noch Politiker gewählt werden, die vor langfristigen Problemen lieber weglaufen, um sich nicht unbeliebt zu machen) oder einem ebenso kernigen „Wir wollen uns nicht plattmachen lassen“ (im Wettbewerb mit China und den USA).

Habeck will der Wirtschaft Zuversicht zurückgeben, indem er selbst zuversichtlich wirkt. Das ist die eine Erklärung für seine gute Laune. Entscheidend sei, „mit welcher Körperhaltung wir auf den Platz gehen“, sagt er. „Man kann nicht verlieren wollen. Oder man kann gewinnen wollen.“

Der andere Grund für Habecks Frohsinn: Seine persönliche Mission läuft ziemlich gut. Habeck hat die Grünen auf seinen pragmatischen Kurs der Mitte eingeschworen. Manche folgen ihm aus Überzeugung, andere haben sich ihm ergeben. Robert Habeck ist mächtig wie nie, die Frage der grünen Kanzlerkandidatur scheint geklärt. Selbst seine lautesten Kritiker gestehen ein, dass er derzeit bei den Grünen unangefochten ist.

Habeck ist gewissermaßen – alternativlos. Nur reicht das?

Habecks Weg – oder gar keiner mehr?

Vor zwei Monaten sieht Robert Habecks Welt noch anders aus. Ende November treffen sich die Grünen zum Bundesparteitag in Karlsruhe. Zu später Stunde wird es emotional. Vor allem der linke Parteiflügel wirft seinen Regierungsleuten vor, in der Migrationspolitik die grüne Seele zu verkaufen. Die Grüne Jugend will ihnen mit einem Antrag jede Asylverschärfung verbieten.

Robert Habeck steht besonders im Feuer. Er hatte das Migrationspaket mit Kanzler Olaf Scholz und Finanzminister Christian Lindner ausgehandelt. Es soll zu mehr Abschiebungen und weniger Arbeitsverboten führen. Nicht wenige Grüne fürchten, dass es vor allem zu mehr Leid führt. Mal wieder.

Habeck sieht sich genötigt, das größtmögliche Argument zu nutzen. Der Antrag der Grünen Jugend sei „ein Misstrauensvotum in Verkleidung, das in Wahrheit sagt: Verlasst die Regierung“. Also ablehnen – oder wir machen nicht mehr mit. Eine aufgewühlte Debatte später folgt ihm die Partei mit deutlicher Mehrheit. Habeck hat gewonnen.

Für ihn ist es ein wichtiger Test, ob die Partei hinter ihm steht. Und damit ein Test seiner Macht. „Unsere Ideologie ist die Wirklichkeit“, hatte Habeck seiner Partei am Vortag zugerufen. Der Parteitag werde „mit darüber entscheiden, ob sich in Zukunft Mehrheiten gegen uns finden oder ob wir die Mehrheiten organisieren und prägen“.

Bloß nicht zurück in die grüne Nische, sondern weiter den Weg der regierungsgeschmeidigen Partei der linken Mitte gehen, die nach der nächsten Wahl auch mit der CDU regieren könnte. So will es Habeck, so verlassen die Grünen Karlsruhe.

Aufregung in grünen Bundestagsbüros

Doch eine Debatte auf einem Parteitag ist das eine. Die Grünen tendierten in den vergangenen Jahren dazu, nicht das größtmögliche Drama aufzuführen, wenn alle Kameras auf die große Bühne gerichtet sind. Über Wochen bleibt die Frage: Hält der Karlsruher Frieden auch im grünen Ampelalltag?

Am Morgen eines Donnerstags vor zwei Wochen, an dem sich diese Frage vorerst entscheiden wird, herrscht Aufregung in den Berliner Büros einiger Grüner im Bundestag. Und viel Betrieb im internen Chat der Fraktion. Wer stimmt am Nachmittag gegen das Abschiebegesetz? Wird es eine namentliche Abstimmung geben, damit der Protest für die Öffentlichkeit dokumentiert ist? Gelingt ein Signal des Widerstands? Will man das überhaupt? Das sind einige der Fragen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email Reddit Telegram WhatsApp

In Verbindung stehende Artikel

Mutmaßliches IS-Mitglied in Thüringen festgenommen

Mutmaßliches IS-Mitglied in Thüringen festgenommen

Einwohnerzahl fällt bis 2070 auf rund 75 Millionen

Einwohnerzahl fällt bis 2070 auf rund 75 Millionen

Digitaler Personalausweis kommt am 2. Januar 2027 – alle Details

Digitaler Personalausweis kommt am 2. Januar 2027 – alle Details

Merz erwartet US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland

Merz erwartet US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland

Koalition einigt sich bei Vorhaben – «Wir liefern»

Koalition einigt sich bei Vorhaben – «Wir liefern»

Bundesregierung kündigt Reform für Februar an

Bundesregierung kündigt Reform für Februar an

Bildungsausgaben steigen auf 198 Milliarden Euro

Bildungsausgaben steigen auf 198 Milliarden Euro

Neuer Job für Ex-SPD-Führungsmann Kevin Kühnert

Neuer Job für Ex-SPD-Führungsmann Kevin Kühnert

Özdemir will sich bei Verbrenner-Aus nicht festlegen

Özdemir will sich bei Verbrenner-Aus nicht festlegen

Redakteurfavoriten

TIME-Person des Jahres 2025 bekannt gegeben: Die „Architekten der KI“

TIME-Person des Jahres 2025 bekannt gegeben: Die „Architekten der KI“

11 Dezember 2025
Polizei warnt Eltern vor Kugelbomben

Polizei warnt Eltern vor Kugelbomben

11 Dezember 2025
Mutmaßliches IS-Mitglied in Thüringen festgenommen

Mutmaßliches IS-Mitglied in Thüringen festgenommen

11 Dezember 2025
Quentin Folliot wegen Manipulation für 20 Jahre gesperrt

Quentin Folliot wegen Manipulation für 20 Jahre gesperrt

11 Dezember 2025

Neueste Beiträge

Teure Hermés-Handtasche von Nathalie Benko weckt Zweifel

Teure Hermés-Handtasche von Nathalie Benko weckt Zweifel

11 Dezember 2025
RTL-Star Panagiota Petridou spricht über Schockmoment

RTL-Star Panagiota Petridou spricht über Schockmoment

11 Dezember 2025
Hessen: 41-Jähriger verletzt neun Polizisten

Hessen: 41-Jähriger verletzt neun Polizisten

11 Dezember 2025

Your source for the serious news. This demo is crafted specifically to exhibit the use of the theme as a news site. Visit our main page for more demos.

We're social. Connect with us:

Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest YouTube

Subscribe to Updates

Get the latest creative news from FooBar about art, design and business.

Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
© 2025 Wochentlich. Alle Rechte vorbehalten.

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.