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Riesen-Schleimwelle aus dem Weltraum erkennbar

wochentlich.deVon wochentlich.de14 August 20243 Min Gelesen
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Riesen-Schleimwelle aus dem Weltraum erkennbar
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Riesen-Schleimwelle aus dem Weltraum erkennbar

Die einen halten es für ekelig, die anderen beeindruckend: Eine Welle aus Schaum an der Küste Italiens ist so groß, dass man sie sogar aus dem Weltraum betrachten kann.

Eine riesige Welle aus glibbrigen Meeresschaum in Italien ist sogar aus dem Weltraum sichtbar. Demnach breitet sich die Welle momentan vor den Stränden der Adria aus – zum Ärger der Urlauber und Fischer. Wie der „Merkur“ berichtet, sei es den Fischern aufgrund des Schleims nicht mehr möglich, ihre Netze auszubreiten.

Vor der Küste der Stadt Rimini sind auf Satellitenbildern sowohl der weiße Schleim als auch die grünen Phytoplanktonblüten zu sehen. Veröffentlicht wurden die Bilder von Copernicus, dem Erdbeobachtungsprogramm der Europäischen Union.

Laut Experten wurde die Blütenverbreitung besonders durch die hohen Temperaturen und starken Regenfälle begünstigt. „Der Süßwassereintrag hat den Salzgehalt der Meeresoberfläche verringert und damit ein ideales Umfeld für die schnelle Vermehrung des Phytoplanktons geschaffen“, so die Experten von Copernicus. Die steigenden Temperaturen hätten den Prozess dann weiter beschleunigt, erklärten die Experten.

Der Meeresschleim ist zwar für Touristen lästig, aber weitestgehend ungefährlich. Allerdings berichtet die italienische Zeitung „La Stampa“ von Analysen, denen zufolge sich selbst im Schleim an den Küsten der Adria eine mikrobielle Vielfalt befinden kann – inklusive Bakterien wie Escherichia coli, die auch im menschlichen Darm zu finden sind. Zudem gebe es Hinweise, dass sich auch eine große Menge an Mikroplastik im Schleim ansammelt, die über den Verzehr von Meeresfrüchten auch in den menschlichen Körper gelingen kann.

Laut einiger Experten könnte der Schleim zudem negative Auswirkungen auf das Ökosystem im Meer haben. „Der Schleim bildet sich an der Oberfläche, fällt dann aber aufgrund der Wirkung der Schwerkraft auf den Boden und bedeckt die benthischen Organismen, die in engem Kontakt mit dem felsigen Untergrund leben, vollständig“, erklärt Monica Montefalcone vom DiSTAV der Universität Genua in einer Pressemitteilung.

Jüngsten Untersuchungen gemeinsam mit Greenpeace Italien zufolge war bereits Ende Juni im Meeresschutzgebiet von Portofino (Ligurien) etwa 95 bis 100 Prozent des Meeresbodens in einer Tiefe zwischen 15 und 30 Metern von dem Schleim bedeckt. Laut den Experten stelle dies eine Gefahr für die Artenvielfalt am Meeresboden und Küstenriffen dar.

Das Wetter spiele bei der Vermehrung zwar eine sehr wichtige Rolle, sagte Cristina Mazziotti Leiterin der ozeanografischen Struktur Daphne ARPA Emilia-Romagna im Nachrichtenportal „il Resto del Carlino“, Sorgen machen wegen des Meeresökosystems müssen man sich aber nicht. Das Phänomen hätte man nämlich auch schon vor dem Zeitalter des Klimawandels beobachten können. Bereits im 18. Jahrhundert wurden Spuren von Schleim im Golf von Triest nachgewiesen.

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