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Panorama

RAF-Terrorist Burkhard Garweg meldet sich per Brief

wochentlich.deBy wochentlich.de23 Oktober 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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RAF-Terrorist Burkhard Garweg meldet sich per Brief
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Seit Jahrzehnten auf der Flucht

Gesuchter RAF-Terrorist Garweg meldet sich per Brief


Aktualisiert am 23.10.2025 – 03:24 UhrLesedauer: 2 Min.

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RAF-Terrorist Burkhard Garweg mit Hund. (Archivbild) (Quelle: LKA Niedersachsen)

Der vom BKA gesuchte RAF-Terrorist Burkhard Garweg hat sich offenbar aus seinem Versteck gemeldet. In einem Brief kritisiert er Morde der Terrororganisation.

Einer der meistgesuchten Terroristen Deutschlands hat sich aus dem Untergrund per Brief gemeldet. Die linksgerichtete Zeitschrift „Junge Welt“ veröffentlichte ein Schreiben, das angeblich vom RAF-Terroristen Burkhard Garweg stammen soll. Die Authentizität des Briefs kann unabhängig nicht überprüft werden. Er ist an Caroline Braunmühl gerichtet, die Tochter des 1986 von der Roten Armee Fraktion (RAF) erschossenen Diplomaten Gerold von Braunmühl.

In dem Schreiben, das auch auf der Plattform Indymedia veröffentlicht wurde, beschäftigt sich der Autor mit der Frage, ob die Attentate der RAF in den 1980er Jahren nicht eine Abkehr von der eigenen ideologischen Basis der Terroristen gewesen sei. In dem Schreiben kritisiert Garweg die tödlichen Anschläge der Terrorgruppe. „Meines Erachtens kam es durch eine eher militaristische Sichtweise in der Konzeption der 80er Jahre der RAF zu der Verselbstständigung des Mittels bzw. seiner Form. Die Form dominierte vor dem Inhalt, der selbst abstrakt wurde und sich nicht mehr (selbst) erklärte“.

Braunmühl hatte sich in einer Stellungnahme im Mai 2025 von ihrem Bruder Patrick distanziert, der das Attentat als im Wesentlichen kriminellen Akt einordnete. Sie hatte in den Taten der RAF hingegen auch eine politische Motivation gesehen. Garweg schrieb, er habe sich sehr über den Brief gefreut. Die Tötung des damaligen Generalbundesanwalts Siegfried Buback 1977 bezeichnete er als Fehler der Terrororganisation.

„Die RAF machte meines Erachtens nicht die Realität der gesellschaftlichen Verhältnisse, sondern in den 80er Jahren Abstraktionen davon zur Grundlage ihrer Praxis“, heißt es weiter. Das Attentat auf von Braunmühl sieht er als nicht richtig an. Die RAF ermordete zwischen 1970 und 1998 insgesamt 34 Menschen, darunter den ehemaligen Arbeitgeberpräsidenten Hans-Martin Schleyer und den Deutsch-Bank-Chef Alfred Herrhausen. 1998 erklärte sie sich für aufgelöst.

Nach Angaben des BKA sollen die Taten der Beschaffung von Geldmitteln gedient haben, um den Lebensunterhalt der Gruppe zu sichern. Hinweise auf politische Motive gebe es nicht. Garweg gehört demnach zur sogenannten „dritten Generation“ der RAF, die in den 1980er- und 1990er-Jahren aktiv war.

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