Polizei entdeckt Waffenarsenal mit Machete in ICE

Schwerpunkteinsatz an Kölner Bahnhöfen

Bundespolizei stellt gefährliche Gegenstände sicher

13.01.2026 – 10:23 UhrLesedauer: 1 Min.

Handschelle am Gürtel eines Polizisten (Symbolbild): Am Wochenende hat die Bundespolizei verstärkte Kontrollen an mehreren Kölner Bahnhöfen durchgeführt. (Quelle: Peter Kneffel/dpa)

Die Bundespolizei führt einen dreitägigen Einsatz gegen Gewaltkriminalität durch. Bei Kontrollen werden verschiedene Waffen und Werkzeuge beschlagnahmt.

Die Bundespolizei hat bei einem dreitägigen Schwerpunkteinsatz gegen Gewaltkriminalität an Bahnhöfen in Köln mehrere gefährliche Gegenstände sichergestellt. Der Einsatz fand vom 9. bis 11. Januar 2026 statt.

Wie die Bundespolizei mitteilte, wurden an den jeweiligen Bahnhöfen acht Verstöße gegen das Waffenverbot festgestellt. Die Verstöße wurden von männlichen Personen im Alter zwischen 16 und 41 Jahren begangen.

Bei den Kontrollen stellten die Einsatzkräfte verschiedene gefährliche Gegenstände sicher. Nach Angaben der Bundespolizei lag der Schwerpunkt der Feststellungen im Kölner Hauptbahnhof. Darunter waren vier Tierabwehrsprays, vier Messer, zwei Schlagstöcke und mehrere Werkzeuge.

Wie die Bundespolizei betonte, würden die Ergebnisse des Einsatzes die präventive Wirkung der Allgemeinverfügung unterstreichen. „Jeder sichergestellte gefährliche Gegenstand ist ein Gegenstand weniger, der in Konfliktsituationen eingesetzt und die körperliche Unversehrtheit von Personen gefährden könnte“, heißt es seitens der Beamten weiter.

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