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Passt das überhaupt? So könnte er Dortmund helfen

wochentlich.deBy wochentlich.de4 Januar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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Passt das überhaupt? So könnte er Dortmund helfen
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Es sieht alles nach einer Rückkehr von Jadon Sancho zu Borussia Dortmund aus. Nun stellt sich die Frage, wo der frühere Offensivstar spielen könnte und wie ihn Edin Terzić richtig einsetzt.

Jadon Sancho wechselte 2021 für eine Ablösesumme von 85 Millionen Euro von Borussia Dortmund zu Manchester United. Nach langem Hin und Her, welches sich über zwei Transferperioden hinzog, war Sancho endlich bei den „Red Devils“ angekommen. Doch glücklich wurde der Flügelstürmer dort nie. Sancho ließ sich vom Negativstrudel, in dem sich United seit langem befindet, mit nach unten ziehen und machte aus seinem Unmut keinen Hehl.

In dieser Saison kam es frühzeitig zum Zerwürfnis mit Cheftrainer Erik ten Hag, weshalb Sancho seit Ende August keine Spielminute mehr absolviert hat und bereits monatelang fernab der Mannschaft für sich trainiert. Gerüchte um einen möglichen Abgang schwirrten seit langem durch die englischen und auch deutschen Medien, denn eine Rückkehr zum BVB schien eine mögliche Option. Die Dortmunder straucheln in dieser Saison und benötigen mehr individuelle Klasse in der Offensive – erst recht seit den Abgängen von Jude Bellingham und Raphaël Guerreiro.

Sancho wiederum könnte eine Rückkehr ins Westfalenstadion nutzen, um seine Karriere wieder in Fahrt zu bekommen. Mit nunmehr 23 Jahren ist er noch lange nicht zu alt dafür, jedoch besteht die Gefahr, als gescheitertes Talent abgeschrieben zu werden. So wie es scheint, wird es zu einem Leihgeschäft zwischen United und Dortmund kommen, womit Sancho zumindest für die Rückrunde der Bundesliga-Saison an alter Wirkungsstätte zurückkehrt. In welchem körperlichen Zustand der Engländer sein wird, bleibt allerdings abzuwarten.

In letzter Zeit war er nicht mehr auf dem Trainingsgelände der „Red Devils“ aufgetaucht. Sollte Sancho in der Verfassung sein, recht schnell von BVB-Trainer Edin Terzić eingesetzt zu werden, so würde in erster Linie die Position auf der rechten Außenbahn für ihn infrage kommen. Allerdings ist Sancho anders als zum Beispiel Jamie Bynoe-Gittens, der ebenfalls aus der Jugend von Manchester City stammt und von derselben Agentur vertreten wird, kein Flügelstürmer, der zur Geltung kommt, wenn er an der Seitenauslinie klebt. In seiner Hochphase beim BVB, als Sancho zusammen mit Marco Reus hinter Erling Haaland spielte, brillierte Sancho vor allem als Passgeber in den offensiven Halbräumen.

Nicht selten wird Sancho falsch kategorisiert, weil er auf den ersten Blick wie ein traditioneller Eins-gegen-Eins-Dribbler wirkt, der mit Vorliebe zur Grundlinie durchbricht. Dafür fehlt ihm jedoch ein wenig die Explosivität – erst recht, wenn er wie aktuell nicht einhundertprozentig in Form ist. Terzić stand auch nach Sanchos Abgang weiterhin mit seinem früheren Schützling in Kontakt und wird sich gewiss auf eine Rückkehr, selbst wenn sie nur temporärer Natur ist, freuen. Jedoch müsste der Dortmunder Cheftrainer sein taktisches System ein wenig anpassen.

Es findet sich wohl automatisch ein Platz im Team

In den vergangenen Monaten waren die BVB-Flügelstürmer meist recht breit positioniert und interagierten teils zu wenig mit Julian Brandt und Marco Reus. Ein guter Eins-gegen-Eins-Spieler wie Bynoe-Gittens kann in isolierte Dribblings gehen, aber andere Flügelspieler wie Donyell Malen oder auch Giovanni Reyna kamen in dieser taktischen Umgebung nicht wirklich zur Geltung. Malen im Besonderen war immer dann gut, wenn er in die Mitte ziehen konnte, um dort das Kombinationsspiel mit Brandt und Co. zu suchen.

Der Niederländer liebäugelt nun mit einem Wechsel, wobei Manchester United als möglicher Abnehmer gehandelt wird. Reyna könnte via Leihe mehr Spielpraxis sammeln, weil die Karriere des US-Amerikaners ähnlich stagniert wie jene von Sancho. Für den 23-jährigen Engländer sollte sich also fast automatisch Platz in der Dortmunder Mannschaft ergeben.

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