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Palwold: Darüber spricht die Gaming-Community

wochentlich.deBy wochentlich.de6 Februar 2024Keine Kommentare2 Mins Read
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Palwold: Darüber spricht die Gaming-Community
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Das Spiel „Palword“ sorgt kurz nach Release für einen riesigen Ansturm. Was es mit dem Hype um die kleinen Wesen auf sich hat.

Eine Million verkaufte Einheiten schon acht Stunden nach seiner Veröffentlichung. Mit insgesamt 2,1 Millionen gleichzeitig aktiven Spielern auf der Gaming-Plattform Steam ist „Palworld“ auf Platz 2 der Rangliste gelandet. Dabei hatte vor wenigen Wochen fast niemand das Open-World-Survival-Crafting-Spiel auf dem Schirm.

Auf den ersten Blick sehen die Wesen aus „Palworld“ – die sogenannten Pals – wie Pokémon mit Waffen aus. Nicht umsonst reagieren viele Fans der Nintendo-Klassiker um Pikachu und Co. sehr verärgert über die Neuankömmlinge in der Spielewelt. Für viele ist es offensichtlich, dass Spieleentwickler Pocketpair Inc. einfach nur dreist geklaut hat.

Plagiatsvorwürfe, aber (noch) keine Klage

Nintendo selbst hält sich bedeckt, eine Klage wegen Plagiats wurde bisher nicht eingereicht. In einer offiziellen Pressemitteilung teilte das Unternehmen jedoch mit, dass man „keine Genehmigung für die Nutzung des geistigen Eigentums oder der Vermögenswerte von Pokémon“ erteilt habe. Allerdings werde man den Fall prüfen und geeignete Maßnahmen ergreifen.

Wie das Wirtschaftsmagazin „Bloomberg“ nach Rücksprache mit mehreren Anwälten schreibt, hätte eine Klage eher keine Aussicht auf Erfolg. In der Spielebranche sei es üblich, andere Ideen zu übernehmen, so die Aussage.

Worum geht es in dem Spiel?

„Palworld“ spielt in einer offenen Welt, die von tierähnlichen Kreaturen – genannt „Pals“ – bevölkert wird. Spieler können diese Fantasywelt erkunden und müssen in ihr überleben. In dem ungewöhnlichen Genremix können sie Rohstoffe sammeln, Gegenstände zusammensetzen, Häuser und sogar Fabriken bauen. Dabei können die „Pals“ helfen:
Wer sie einfängt und zähmt, kann sie für den Bau von Basen nutzen, in der Mine arbeiten lassen oder andere Wesen mit ihnen bekämpfen.

Für die satirische Herangehensweise haben die Entwickler viel Kritik einstecken müssen, auch die Community polarisiert das Spiel wie kaum ein anderes. Auf der anderen Seite scheint gerade die ungewöhnliche Herangehensweise auch vielen Spielern zu gefallen. Die Verkaufszahlen sprechen für sich.

„Palworld“ kann entweder alleine oder online mit bis zu 32 Spielern auf einem Server gespielt werden. Allerdings befindet sich das Spiel derzeit noch im Early Access – sprich: in der Entwicklungsphase. Laut Hersteller sind gerade mal 60 Prozent des geplanten Inhalts verfügbar. Wir dürfen also gespannt sein, was noch kommt.

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