Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»Opfer von Hackerangriffen haben Anspruch auf Schadenersatz
Tech

Opfer von Hackerangriffen haben Anspruch auf Schadenersatz

wochentlich.deBy wochentlich.de14 Dezember 2023Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Opfer von Hackerangriffen haben Anspruch auf Schadenersatz
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Betroffene eines Datenleaks können laut einem EuGH-Urteil Schadenersatz fordern. Ganz so leicht ist das in der Praxis aber nicht.

Der Europäischen Gerichtshofs (EuGH) hat entschieden, dass Verbraucher Schadenersatz fordern können, wenn ihre persönlichen Daten nach Hackerangriffen und Datenlecks missbraucht wurden. Entsprechende Befürchtungen stellten einen „immateriellen Schaden“ dar, sofern das vom Datenhack betroffene Unternehmen nicht nachweisen könne, dass es keine Schuld treffe, urteilten die Richter des EuGH.

„Der Verantwortliche trägt die Beweislast dafür, dass die getroffenen Schutzmaßnahmen geeignet waren“, so die Richter weiter. Bei einem Angriff auf eine bulgarische Behörde haben Hacker persönliche Daten von Millionen Menschen erbeutet und im Internet veröffentlicht.

Urteil ist „bahnbrechend und extrem verbraucherfreundlich“

Viele Personen haben daraufhin Klage auf Ersatz eines immateriellen Schadens eingereicht, da sie befürchten, dass ihre Daten missbraucht werden könnten. Christian Solmecke stuft das Urteil als „bahnbrechend“ ein. Er ist Rechtsanwalt der Kanzlei WBS.LEGAL und vertritt über 30.000 Betroffene in Fall des Facebook- und Deezer-Datenlecks im Jahr 2019.

Solmecke sagt: „Das Urteil ist extrem verbraucherfreundlich, und ich gehe davon aus, dass es dazu beitragen wird, dass Unternehmen in Deutschland und Europa noch umsichtiger mit den Daten ihrer Kunden umgehen. Denn ansonsten müssen sie nicht nur Bußgelder der Aufsichtsbehörden befürchten, sondern auch Schadenersatzforderungen ihrer Kunden.“

Nachweis für Privatpersonen schwierig

In der Praxis ist es allerdings schwierig für die Betroffenen, an ihr Geld zu kommen. Denn „als Privatperson lässt es sich in der Regel nicht nachweisen, dass ein Unternehmen gehackt und die eigenen Daten dabei abgegriffen wurden“, sagt Rüdiger Trost vom finnischen Sicherheitsanbieter WithSecure.

Laut dem IT-Experten sollten Verbraucher hellhörig werden, „wenn sie vermehrt Phishing-SMS oder -anrufe bekommen. Auch ein plötzlicher Anstieg an Spam-Mails könnte ein Indiz dafür sein, dass die eigenen Daten bei einem Datenleck verkauft und missbraucht wurden“.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Nasa nach Mondmission-Test optimistisch: „Großer Schritt“

20 Februar 2026

Falsche Warnungen auf Android-Smartphones locken in die Falle

20 Februar 2026

Neue Gruppenmitglieder können jetzt alte Nachrichten erhalten

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.