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Neuer Erdbeobachtungssatellit ist fertig – das ist seine Mission

wochentlich.deBy wochentlich.de1 Februar 2024Keine Kommentare2 Mins Read
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Neuer Erdbeobachtungssatellit ist fertig – das ist seine Mission
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Im Mai will die Esa ihren neuen Erdbeobachtungssatelliten EarthCare ins All schießen lassen. Für Forscher ist das Gerät ein „wahr gewordener Traum“.

Die Esa bereitet sich auf ihre bisher größte Erdforschungsmission vor. Mit EarthCare soll der Klimawandel deutlich präziser untersucht werden. Der Satellit für die Mission kommt von Airbus in Immenstadt am Bodensee.

Im Mai soll der Satellit von einer Falcon-9-Rakete des Unternehmens SpaceX von Kalifornien aus ins All starten. Ursprünglich wollte die Esa ihren Satelliten mit einer europäischen Vega-C-Rakete ins All bringen. Nach zahlreichen Problemen bei deren Entwicklung musste die Esa jedoch auf Alternativen ausweichen.

Genauere Daten für die Wettervorhersage als bisher

15 Jahre haben die Entwicklung und der Bau des 800 Millionen Euro teuren Projektes EarthCare gekostet, wie die Direktorin für Erdbeobachtungsprogramme der Esa, Simonetta Cheli, sagte. Für die Wissenschaft sei der Satellit ein wahr gewordener Traum, hieß es von den Projektverantwortlichen.

Mit hochmoderner Technologie an Bord ermögliche er genauere Daten für die Klimaforschung, er könne mit seinen Messungen die Genauigkeit von Klimamodellen verbessern und die numerische Wettervorhersage unterstützen.

Bislang größte Erdforschungsmission der Esa

Die Daten sollen dabei helfen, den Klimawandel besser zu verstehen. Der Satellit soll Wolken, Kleinstpartikel in der Atmosphäre und deren Einfluss auf die atmosphärische Strahlung beobachten. Dabei gehe es vor allem um die Rolle von Wolken und Aerosolen im Klima, hieß es bei Airbus Defence and Space.

Der mehr als zwei Tonnen schwere Satellit soll in 400 Kilometern Höhe über der Erde schweben. Seine Mission soll drei Jahre dauern. Im kommenden Monat soll er laut Airbus für den geplanten Start in die USA geflogen werden.

Die Reise des EarthCare-Satelliten sei die bislang größte Esa-Erdforschungsmission. Das Projekt wurde in Kooperation mit der japanischen Weltraumorganisation Jaxa entwickelt.

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