Close Menu
WöchentlichWöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab
Neuschnee, Lawinengefahr – das sagt der DWD

Neuschnee, Lawinengefahr – das sagt der DWD

25 Januar 2026
Fichtner wendet sich nach Disqualifikation an Leonard Pfund

Fichtner wendet sich nach Disqualifikation an Leonard Pfund

25 Januar 2026
Kinderzulage bei Riester-Rente: So sichern Sie sich das Geld

Kinderzulage bei Riester-Rente: So sichern Sie sich das Geld

25 Januar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
WöchentlichWöchentlich
Bulletin
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
WöchentlichWöchentlich
Home»Politik
Politik

Nein der Grünen zum Finanzpaket von Union und SPD

wochentlich.deVon wochentlich.de11 März 20253 Min Gelesen
Facebook Twitter LinkedIn Reddit Telegram WhatsApp Pinterest Tumblr VKontakte Email
Nein der Grünen zum Finanzpaket von Union und SPD
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
Nein der Grünen zum Finanzpaket von Union und SPD

Jetzt neu bei t-online:

Artikel hören statt lesen!

News folgen

Die Grünen rechtfertigten sich bei „Hart aber fair“ für ihr bisheriges Nein zum geplanten Schuldenpaket von Union und SPD. Linken-Chef van Aken erklärte, Klage eingereicht zu haben.

Die Einigung von Union und SPD auf ein milliardenschweres Finanzpaket stößt bei der politischen Konkurrenz auf wenig Gegenliebe. Die notwendige Zustimmung der Grünen fehlt bislang, die Fraktionsspitze der Noch-Regierungspartei hatte erklärt, dem schwarz-roten Entwurf nicht zur notwendigen Zweidrittelmehrheit verhelfen zu wollen.

  • Anke Rehlinger (SPD), Ministerpräsidentin des Saarlands
  • Herbert Reul (CDU), Innenminister von Nordrhein-Westfalen
  • Jan van Aken (Die Linke), Parteivorsitzender
  • Michael Bröcker, Chefredakteur „Table Media“
  • Vassili Golod, ARD-Korrespondent in Kiew
  • Veronika Grimm, Ökonomin

Von dieser Entscheidung der Grünen sei Reul nicht überrascht, weil es in der Politik „immer ein Pokerspiel“ sei – glücklich zeigte er sich darüber jedoch mitnichten. „Ich finde es nur langsam nicht mehr zu ertragen. Die Welt ist in Flammen. Wir haben ein Riesenproblem. Und wir pokern, als ginge es um irgendeinen Kleinkram.“

Geht es nach Grünen-Chef Felix Banaszak, ist das Schuldenprogramm von CDU und SPD ein „Etikettenschwindel“. „Das ist ja ein Verschiebebahnhof und ein Etikettenschwindel, der da angelegt ist. Da soll ein Sondervermögen Infrastruktur geschaffen werden. Aber eigentlich ist es ein Sondervermögen zur Finanzierung der Soli, Abschaffung der Mütterrente und anderer konsumtiver Ausgaben. Deswegen haben wir da noch einigen Gesprächsbedarf.“

Die Grünen sprechen sich indes für eine Reform der Schuldenbremse aus, man habe diesbezüglich bereits einen Gesetzesentwurf eingebracht. In diese Gespräche sollte man aber auch die Linke miteinbeziehen, wie Banaszak mit Seitenhieb Richtung Friedrich Merz anmerkt: „Vielleicht muss man sich dann auch mit den Linken an den Tisch setzen. Ich meine, am Samstag vor der Wahl hat Friedrich Merz noch von grünen und linken Spinnern gesprochen. Vielleicht muss er die jetzt mal zum Kaffee einladen. Und dann nicht nur die Grünen.“

Ob er auf eine Einladung zum Kaffee von Merz hoffe, wollte Klamroth daraufhin von Linken-Chef Van Aken wissen. Der antwortete selbstbewusst: „Muss er ja. Also wenn jetzt CDU und SPD vereinbart haben, sie wollen die Schuldenbremse reformieren, dann muss es diese Gespräche geben.“

Van Akens Vorwurf in Richtung CDU und SPD war vor allem, dass versucht werde, den Schuldenpakt noch im alten Bundestag durchzubringen. „Vor zwei Wochen waren 50 Millionen Menschen in Deutschland wählen. Dann passt Ihnen das Ergebnis nicht und sie sagen: ‚Nee, der Bundestag gefällt uns nicht, wir nehmen noch mal den alten, um gerade noch mal riesige Milliardenpakete durchzuwinken.'“ Viele Menschen würden sich nun fragen, warum sie überhaupt wählen gegangen seien.

Herbert Reul verteidigte den plötzlichen Kurswechsel der CDU bei der Schuldenpolitik mit der geänderten geopolitischen Lage: „Trump. Die Weltlage. Es ist doch ein kleiner Unterschied von jetzt zu dem vor ein paar Wochen. Wenn man das nicht wahrhaben will, kann ich es auch nicht ändern.“

Die mangelnde Verlässlichkeit der USA unter Donald Trump erfordere ein neues sicherheitspolitisches Denken in Deutschland. Reul erklärte, selbst nie an die Schuldenbremse rangewollt zu haben. „Aber ich finde, wenn man merkt, die Lage hat sich so verändert, dann muss man darauf reagieren.“

Michael Bröcker kritisierte diesen Richtungswechsel der CDU. „Ich wünschte mir jetzt einen CDU-Politiker, der einfach sagt: ‚Ja, wir waren da einfach zu aggressiv rhetorisch unterwegs.‘“

Zudem verwies er darauf, dass nicht alle in der CDU die strikte Haltung von Friedrich Merz oder Jens Spahn zur Schuldenbremse geteilt hätten. Ministerpräsidenten wie Hendrik Wüst seien in dieser Frage flexibler gewesen. Die Begründung der CDU, diesen Kurswechsel nun mit Trump zu erklären, hielt Bröcker für nicht überzeugend. Es gehe nicht um den ehemaligen US-Präsidenten, sondern um Infrastruktur, Kommunen und Finanzierungsfragen. Man hätte diese Flexibilität schon im Wahlkampf eingestehen können, anstatt erst jetzt nach der Wahl damit zu kommen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email Reddit Telegram WhatsApp

In Verbindung stehende Artikel

Hälfte der Bevölkerung gegen Brandmauer zur AfD

Hälfte der Bevölkerung gegen Brandmauer zur AfD

Holocaust-Überlebende: Verteidigen Sie die Demokratie

Holocaust-Überlebende: Verteidigen Sie die Demokratie

Grünen-Chefin fordert mehr Unterstützung für Kiew aus Berlin

Grünen-Chefin fordert mehr Unterstützung für Kiew aus Berlin

AfD und BSW: Zusammenarbeit im Europaparlament

AfD und BSW: Zusammenarbeit im Europaparlament

Auschwitz-Befreiung und Demokratie in Gefahr: Holocaustüberlebende besorgt

Auschwitz-Befreiung und Demokratie in Gefahr: Holocaustüberlebende besorgt

USA sind kein verlässlicher Partner mehr

USA sind kein verlässlicher Partner mehr

SPD kann leicht zulegen, AfD vorne

SPD kann leicht zulegen, AfD vorne

Pistorius verteidigt Bundeswehr gegen Kritik von Trump

Pistorius verteidigt Bundeswehr gegen Kritik von Trump

Experte Börsch-Supan kritisiert Kanzler Merz scharf

Experte Börsch-Supan kritisiert Kanzler Merz scharf

Redakteurfavoriten

Fichtner wendet sich nach Disqualifikation an Leonard Pfund

Fichtner wendet sich nach Disqualifikation an Leonard Pfund

25 Januar 2026
Kinderzulage bei Riester-Rente: So sichern Sie sich das Geld

Kinderzulage bei Riester-Rente: So sichern Sie sich das Geld

25 Januar 2026
Umut Tekins Ex Jana-Maria Herz rechtfertigt Abtreibung

Umut Tekins Ex Jana-Maria Herz rechtfertigt Abtreibung

25 Januar 2026
Schnee und Glätte in Deutschland: Wetter-Experten warnen vor Eisregen

Schnee und Glätte in Deutschland: Wetter-Experten warnen vor Eisregen

25 Januar 2026

Neueste Beiträge

Mathe-Rätsel für schlaue Köpfe – kinderleicht, wenn Sie genau hinschauen

Mathe-Rätsel für schlaue Köpfe – kinderleicht, wenn Sie genau hinschauen

25 Januar 2026
Wer hier wirklich parken darf

Wer hier wirklich parken darf

25 Januar 2026
So beheben Sie den Fehler

So beheben Sie den Fehler

25 Januar 2026

Your source for the serious news. This demo is crafted specifically to exhibit the use of the theme as a news site. Visit our main page for more demos.

We're social. Connect with us:

Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest YouTube

Subscribe to Updates

Get the latest creative news from FooBar about art, design and business.

Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
© 2026 Wochentlich. Alle Rechte vorbehalten.

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.