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Finanzen

Milliardengewinn trotz Krise in der Autobranche

wochentlich.deBy wochentlich.de5 November 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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Milliardengewinn trotz Krise in der Autobranche
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Schwaches Vergleichsquartal

Trotz Krise: Milliardengewinn bei BMW

Aktualisiert am 05.11.2025 – 08:44 UhrLesedauer: 3 Min.

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Für BMW läuft es trotz der aktuellen Krise der deutschen Autoindustrie bisher besser als bei der Konkurrenz (Archivbild). (Quelle: Peter Kneffel/dpa/dpa-bilder)

BMW hat seinen Gewinn im dritten Quartal verdreifacht. Aufgrund von Problemen im Vorjahr sieht dieser Wert besser aus, als er tatsächlich ist. Dennoch kommen die Münchner vergleichsweise glimpflich durch die Krise.

BMW hat im abgelaufenen dritten Quartal seinen Gewinn mehr als verdreifacht. Unter dem Strich verdiente der Münchner Konzern rund 1,7 Milliarden Euro, wie das Unternehmen mitteilt. Der massive Anstieg ist allerdings nur bedingt ein Zeichen von Stärke, sondern geht vor allem darauf zurück, dass das Vergleichsquartal aus dem Vorjahr durch Probleme mit Bremsen ungewöhnlich schlecht war. Damals reichte es nicht einmal für eine halbe Milliarde.

BMW sieht sich mit den aktuellen Zahlen auf Kurs, seine Ziele für das laufende Jahr zu erreichen. Man habe gezeigt, „wie robust und tragfähig unser Geschäftsmodell ist“, sagt BMW-Chef Oliver Zipse. Auch die europäischen CO2-Flottenziele werde man im laufenden Jahr erreichen, „und zwar ohne Flexibilisierung oder Pooling“, betonte er. Andere deutsche Hersteller sind da in einer ungünstigeren Position.

Positive Nachrichten gibt es zudem vom iX3, dem ersten Modell der Neuen Klasse – dem Grundkonzept für BMWs künftige Elektroautos. „Die Auftragseingänge in Europa liegen deutlich über unseren Erwartungen und belegen das hohe Kundeninteresse“, sagt Zipse. Bisher ist das Auto erst in Europa bestellbar.

Aber auch BMW spürt die aktuelle Krise der Branche. Der Konzern, zu dem auch Mini und Rolls-Royce gehören, leidet unter dem schwierigen chinesischen Markt und Zöllen. Im Oktober hatte BMW deswegen sogar die Jahresprognose leicht gesenkt. Dennoch stehen die Münchner vergleichsweise solide da. Nach drei Vierteln des Jahres haben sie schon 5,7 Milliarden Euro Gewinn nach Steuern eingesammelt.

Vergleicht man die BMW-Zahlen mit den jüngsten Meldungen der deutschen Konkurrenz, sind sie angesichts des Sturms, der über die Branche fegt, mehr als solide. Mercedes kommt nach neun Monaten nur noch auf 3,9 Milliarden Euro Gewinn, der viel größere Volkswagen-Konzern sogar nur auf 3,4 Milliarden. Darin sind auch die Töchter Audi und Porsche enthalten. Audi meldete jüngst inklusive Lamborghini, Bentley und Ducati knapp 2,1 Milliarden Euro Gewinn in den ersten neun Monaten, Porsche liegt nur noch knapp in den schwarzen Zahlen.

„Dass BMW im Vergleich mit dem Rest der deutschen Hersteller noch am besten dasteht, liegt auch daran, dass sie eine stabile Langzeitstrategie verfolgen“, sagt Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer. „Mercedes hat sich mit seinem zu starken Schwenk auf Luxus verspekuliert, Porsche hat zu stark und schnell auf Elektromobilität gesetzt. Beide müssen jetzt zurückrudern und das kostet Absatz und Geld.“

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