Close Menu
WöchentlichWöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab
Der im Exil lebende Sohn des iranischen Schahs sagt, die Islamische Republik werde „fallen“

Der im Exil lebende Sohn des iranischen Schahs sagt, die Islamische Republik werde „fallen“

16 Januar 2026
Tausende Teilnehmer bei Demos gegen Iran-Regime erwartet

Tausende Teilnehmer bei Demos gegen Iran-Regime erwartet

16 Januar 2026
Bundeswehr prüft Eurofighter-Verlegung nach Grönland – wegen Trump-Drohung

Bundeswehr prüft Eurofighter-Verlegung nach Grönland – wegen Trump-Drohung

16 Januar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
WöchentlichWöchentlich
Bulletin
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
WöchentlichWöchentlich
Home»Panorama
Panorama

Krokodilattacken: Dorf verspeist aggressives Tier

wochentlich.deVon wochentlich.de14 Juni 20243 Min Gelesen
Facebook Twitter LinkedIn Reddit Telegram WhatsApp Pinterest Tumblr VKontakte Email
Krokodilattacken: Dorf verspeist aggressives Tier
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
Krokodilattacken: Dorf verspeist aggressives Tier

In einer australischen Gemeinde sorgt ein aggressiver, neuer Mitbewohner für Unruhe. Doch sein Verhalten wird dem Raubtier später zum Verhängnis.

Das Leben im australischen Outback stellt die Menschen vor Herausforderungen, die für Europäer kaum vorstellbar sind. Besonders nach starken Regenfällen kommt es vor, dass sich gefährliche neue Nachbarn in Wohngebieten einnisten. Salzwasserkrokodile sind dann in ihrer neuen Umgebung oft wenig schüchtern: Sie nutzen die überfluteten Flüsse als Weg und finden sich plötzlich in Vorgärten wieder, verbergen sich in dunklen Ecken und sorgen für Unruhe unter den Anwohnern. Oftmals fallen auch die geliebten Haustiere diesen unerwünschten Besuchern zum Opfer.

So erging es nun den Bewohnern der kleinen indigenen Gemeinde Bulla im australischen Northern Territory. In dem abgelegenen Ort nahe des Baines River leben etwa 100 Einwohner. Das etwa 3,6 Meter große Krokodil hatte sich nach Überschwemmungen im Fluss angesiedelt und begann, die Dorfbewohner zu terrorisieren. Erwachsene und Kinder berichteten, dass ihnen das Ungetüm aufgelauert habe. Mehrere Hunde verschwanden, seitdem es nach Überschwemmungen im Fluss nahe der Gemeinde aufgetaucht war.

Die Behörden fingen das mächtige Raubtier schließlich ein und töteten es. Der Entschluss sei in Beratungen mit den traditionellen Eigentümern des Landes, den Ureinwohnern, den Ältesten der Gemeinschaft und der Umweltbehörde getroffen worden.

„Krokodile können eine erhebliche Gefahr für die Sicherheit der Gemeinschaft darstellen“, erklärte Polizeichefin Kylie Anderson und betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen den Behörden und der ansässigen Bevölkerung für solche Entscheidungen. „Bei der Polizeiarbeit im Outback wird es nie langweilig.“ Die Maßnahme wurde demnach als notwendig erachtet, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten.

Die Gemeinde habe das getötete Tier auf traditionelle Weise für ein Festmahl zubereitet, hieß es weiter. Wie Polizeiwachtmeister Andrew McBride gegenüber dem australischen Nachrichtensender ABC erklärte, wurde das Tier zu Krokodilschwanzsuppe gekocht, Teile des Krokodils wurden gegrillt und einige Stücke in Bananenblätter eingewickelt und unter der Erde gegart. „Es gab viele volle Bäuche“, zitiert ABC den Polizeibeamten McBride nach dem Mahl. „Dies ist offensichtlich eines dieser Krokodile, das ein wenig schwimmen und spazieren gegangen ist und ganz in der Nähe von Anwohnern aufgetaucht ist.“

Nach den Überschwemmungen im Westen des Territoriums zu Beginn des Jahres gibt es immer wieder Berichte von Krokodilen, die an Orten auftauchen, an denen sie vorher nie gesichtet wurden. Die Population von Salzwasserkrokodilen im hohen Norden des Bundesstaats wird auf etwa 100.000 Tiere geschätzt. Anfang dieses Jahres kündigte die Regierung an, dass sie die Zahl der Krokodile, die in den Gewässern des sogenannten Top End, der nördlichen Spitze Australiens, getötet werden dürfen, von 300 auf 1.200 pro Jahr erhöhen werde.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email Reddit Telegram WhatsApp

In Verbindung stehende Artikel

Schwan in Aufruhr löst Polizei-Einsatz aus

Schwan in Aufruhr löst Polizei-Einsatz aus

Rettungswagen sabotiert – DRK-Chef zeigt sich entsetzt

Rettungswagen sabotiert – DRK-Chef zeigt sich entsetzt

Linienbus und Bahn kollidieren in Hamburg – mehrere Verletzte

Linienbus und Bahn kollidieren in Hamburg – mehrere Verletzte

Polizei vermutet Jungen bei Mutter

Polizei vermutet Jungen bei Mutter

Kälte folgt auf milde Temperaturen

Kälte folgt auf milde Temperaturen

A20: Polizei stoppt sturzbetrunkenen Lkw-Fahrer

A20: Polizei stoppt sturzbetrunkenen Lkw-Fahrer

Staatsanwaltschaft ordnet Obduktion an – trotz Beerdigung

Staatsanwaltschaft ordnet Obduktion an – trotz Beerdigung

Sparkassen-Einbruch in Gelsenkirchen: Neue Details und Ermittlungsfotos

Sparkassen-Einbruch in Gelsenkirchen: Neue Details und Ermittlungsfotos

Vermisstenfall – neue Details enthüllt

Vermisstenfall – neue Details enthüllt

Redakteurfavoriten

Tausende Teilnehmer bei Demos gegen Iran-Regime erwartet

Tausende Teilnehmer bei Demos gegen Iran-Regime erwartet

16 Januar 2026
Bundeswehr prüft Eurofighter-Verlegung nach Grönland – wegen Trump-Drohung

Bundeswehr prüft Eurofighter-Verlegung nach Grönland – wegen Trump-Drohung

16 Januar 2026
Itten trifft spät zum Sieg gegen Bielefeld

Itten trifft spät zum Sieg gegen Bielefeld

16 Januar 2026
Wie Frührentner von zusätzlichen Beiträgen profitieren

Wie Frührentner von zusätzlichen Beiträgen profitieren

16 Januar 2026

Neueste Beiträge

Monaco-Royal musste erneut operiert werden

Monaco-Royal musste erneut operiert werden

16 Januar 2026
Schwan in Aufruhr löst Polizei-Einsatz aus

Schwan in Aufruhr löst Polizei-Einsatz aus

16 Januar 2026
Der Weltregierungsgipfel in Dubai wird nach Angaben der Organisatoren voraussichtlich der größte in der Geschichte des Gipfels sein

Der Weltregierungsgipfel in Dubai wird nach Angaben der Organisatoren voraussichtlich der größte in der Geschichte des Gipfels sein

16 Januar 2026

Your source for the serious news. This demo is crafted specifically to exhibit the use of the theme as a news site. Visit our main page for more demos.

We're social. Connect with us:

Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest YouTube

Subscribe to Updates

Get the latest creative news from FooBar about art, design and business.

Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
© 2026 Wochentlich. Alle Rechte vorbehalten.

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.