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Komet 3I/Atlas nähert sich – wann sich der Blick lohnt

wochentlich.deVon wochentlich.de6 Dezember 20253 Min Gelesen
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Komet 3I/Atlas nähert sich – wann sich der Blick lohnt
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Komet 3I/Atlas nähert sich – wann sich der Blick lohnt

Seltener Besucher im All

Komet 3I/Atlas nähert sich – wann sich der Blick lohnt


06.12.2025 – 13:16 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Teleskop-Aufnahme: Komet 3I/Atlas nähert sich im Dezember der Erde. (Quelle: Gianluca Masi/AP/dpa/dpa-bilder)

Der Komet 3I/Atlas ist ein Gast aus einem fremden Sonnensystem. Im Dezember fliegt der Brocken nah an der Erde vorbei.

Er besitzt einen 25.000 Kilometer langen Schweif und bewegt sich mit rund 250.000 Kilometern pro Stunde durch das Sonnensystem: 3I/Atlas ist ein in jeder Hinsicht beeindruckender Komet. Woher er kommt, ist nicht bekannt. Astronomen vermuten, dass der Himmelskörper in einem anderen Sternensystem entstanden ist und von dort in den interstellaren Raum geschleudert wurde. Hier sind die Details.

Immer mal wieder fliegen Kometen, die aus unserem Sonnensystem stammen, an der Erde vorbei. 3I/Atlas hingehen ist ein interstellares Objekt – und erst das dritte bestätigte nach 1I/Oumuamua und 2I/Borisov.

Jeder Planet, jeder Mond, jeder Asteroid, jeder Komet und jede Lebensform in unserem Sonnensystem haben einen gemeinsamen Ursprung, nur interstellare Kometen sind Außenseiter.

3I/Atlas durchfliegt unser Sonnensystem mit hoher Geschwindigkeit. Die größte Nähe zu unserem Planeten soll der von Gas und Staub umhüllte Komet am 19. Dezember erreichen. Bald darauf wird er der Europäischen Raumfahrtbehörde Esa zufolge in den Tiefen des Weltalls verschwinden und nie wieder zurückkehren.

Das bloße Auge oder ein Fernglas reichen dafür nicht. Hobbyastronomen konnten 3I/Atlas zuletzt noch mit einem mittelgroßen Teleskop tief im Osten im Morgenhimmel sehen. Doch der Esa zufolge geht man davon aus, dass 3I/Atlas etwas an Strahlkraft verlieren wird. Ein größeres Teleskop könnte dann nötig sein.

Die besten Chancen gibt es an entlegenen Orten mit wenig Lichtverschmutzung. Die gute Nachricht: „In diesen Wochen wird der Komet eine höhere Position vor Sonnenaufgang erreichen, was die Beobachtung komfortabler macht.“ Sternwarten und astronomische Einrichtungen bieten verschiedene Beobachtungsmöglichkeiten an.

Nein. Wenn der Komet der Erde am 19. Dezember am nächsten kommt, wird er sich auf der anderen Seite der Sonne befinden. Und zwar in einer Entfernung von 270 Millionen Kilometern. Zum Vergleich: Die mittlere Distanz von der Erde zur Sonne beträgt etwa 150 Millionen Kilometer. Die Esa versichert: Auch für andere Planeten in unserem Sonnensystem ist der weit gereiste Gast harmlos.

Bisher ist nicht klar, ob solche Besucher selten sind oder einfach schwer zu erfassen. „Es gibt da einen Verdacht“, sagte Astronom Rainer Kresken vom Planetary Defence Office der Esa in Darmstadt. „Nämlich, dass schon ziemlich viele von solchen Objekten beobachtet worden sind. Aber unter der Annahme, dass die in einer Umlaufbahn um die Sonne sind, hat man das gar nicht richtig weiter verfolgt.“

Interstellare Gäste könnten also häufig da gewesen und auch gesehen, aber nicht als exotische Besucher erkannt worden sein.

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